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CTTC-Seminare
13.-14.09.2014 Schachtraining mit Chessbase12 & Fritz14 & Houdini 4 André Schulz Bericht
20.-21.12.2014 Damenendspiele und Goldene Endspielregeln GM Karsten Müller Anmelden
14.-15.02.2015 Weiß-Repertoire mit 1.d4 GM Michael Prusikin Anmelden
TopTurniere
Russischer Präsident Putin ehrt norwegischen Weltmeister Carlsen
27.11.2014 - An der Zahl 10, die meisten Weltmeister hat Russland (Sowjet-Union) hervorgebracht: Alexander Aljechin, Michael Botwinnik, Mikhail Tal, Vassily Smyslow, Tigran Petrosian, Boris Spassky, Anatoly Karpov, Garry Kasparov, (Alexander Chalifman) und Vladimir Kramnik. Dieses Eigenlob konnte sich der russische Präsident Vladimir Vladimirovich Putin nicht verkneifen, war er doch als Urheber und Hauptakteur bei der Unterstützung des alten und neuen Prasidenten der Weltschachorganisation FIDE, Kirsan Iljumshinov, in der Wahl gegen Mitkandidat Garry Kasparov im norwegische Tromsö, zu höchstem Dank verpflichtet. Russland veranstaltet den WM-Kampf des Norwegers Magnus Carlsen gegen den Inder Viswanathan Anand. Das hat doch was, das der Präsident einer kulturell hochstehenden Weltmacht dann bei der Siegerehrung die Preise persönlich übergibt, dafür sollte ihm die Schachwelt Anerkennung und Respekt zollen, auch wenn ein wenig Propaganda für Russland und seine Regierung herausspringt.
mehr Bilder von der Abschluss-Zeremonie ...

Offizielle WM-Seite
"Die Zeit" online mit Ulrich Stock - immer lesenswert!
Universität
CT Universität 2014/15 - Die fünften Lektionen sind online
Lösen Sie die Kombination der Woche!
26.11.2014 - Ab sofort können Sie sich die fünften Lektionen des laufenden Jahrgangs der Chess Tigers Universität 2014/15 herunterladen. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden hat FM Christian Schramm die interessante Partie zwischen Pavel Eljanov und Yuriy Kuzubov von der Meisterschaft der Ukraine analysiert. An zehn Stellen sollen Sie selbst entscheiden, was der oder die besten Züge sind. Im Kurs Kombinationen der modernen Praxis von Mike Rosa freuen sich ebenfalls wie immer 10 Übungen auf Ihre Lösungen. Im GS4 Endspiel Turbo beginnt die Mini-Serie "Turmendspiele" mit zahlreichen Übungsaufgaben. Wie versprochen erhalten Sie heute die Lösungen für die ersten vier Kombinationen der Woche. Die heutige Nummer 5 ist auf den ersten Blick nicht ganz einfach, aber Schwarz kann definitiv Material gewinnen!
Kombination der Woche & mehr...


Chess Tigers Universität - Überblick
Chess Tigers Universität - Jahrgang 2014/15
Chess Tigers Universität - Probelektionen
Ich will Chess Tiger werden!
Mitgliederbereich
TopTurniere
Anand: Erfahrung, Vorbereitung, Strategie besser - aber die Kraft fehlte!
Dienstag, den 25.November ist die Abschluss-Zermonie angesetzt - mit dem Russischen Präsidenten Vladimir Putin, dem Fide-Präsidenten Kirsan Ilyumshinov und Hauptsponsor Andrey Filatov
25.11.2014 - "Unsere Mannschaft war in der Vorbereitung - auch nach Meinung von Carlsen besser, in der Strategie ebenso - 1.d4 contra 1.e4, aber in der Umsetzung am Brett war Viswanathan Anand einfach dann nicht frisch genug, um in der vierten Stunde standzuhalten, beziehungsweise etwas gegen die roboterhafte Dynamik nach dem Motto eines 400 Meter Schwimmers dagegen zusetzen: "Stark anfangen, dann langsam steigern und rechtzeitig den Schlussspurt anziehen". Die heutige Schachphilosophie im Weltklasseschach bekommt eine neue Expertise: "Der Partieverlauf hängt nicht mehr nur von Genialität, Intuition und absolutem Schachwissen ab, sondern von "Neuronengeschwindigkeit, Datenvolumenmanagement und auch der streng-chaotischen Lagerhaltung und dergleichen". Dazu braucht ein Schachspieler immer mehr Fähigkeiten im übertragenen Sinne von Athletik, Kondition und pysischer Virtualität. Allerdings, da die Energiespeicher endlich sind, muss die ausgeglichene Balance stimmen auf den Teilgebieten der Leistungsanforderungen und folgende empirische Bilanz sei gestattet: "Am Brett ist Carlsen einfach stärker gewesen, aber viele Experten kolportieren: "Zwei vergebene Chancen in Partie 1 und 5, ein fataler Verlust in der 2. und ein Blackout in der 6. ist einfach zu viel gegen einen Weltmeister wie Magnus Carlsen. Beide Spieler können Sie vom 2.-9. Februar 2015 in Baden-Baden wieder spielen sehen. Freuen Sie sich in Deutschland auf zwei Spieler der "ewigen" Schachextraklasse und vielleicht auf weitere Spieler aus der Bundesligamannschaft der OSG Baden-Baden: Aronian, Caruana, Adams, Bacrot, Naiditsch, Vallejo Pons, Nisipeanu, ...

Viswanathan Anand hat jetzt 11 WM-Kämpfe (bzw. Turniere) gespielt und ich durfte acht mal dabei sein. Die Bilanz ist gut in den letzten sieben Jahren: Sieg in Mexiko vor Kramnik und Gelfand mit 9/14, Sieg in Bonn gegen Kramnik 6,5:4,5, Sieg in Sofia gegen Topalov 6,5:5,5, Sieg in Moskau gegen Gelfand 6:6, Tiebreak 2,5:1,5, Niederlage in Chennai gegen Carlsen 3,5:6,5 und Niederlage in Sochi gegen 4,5:6,5. Vorher hat er noch 1995 in New York gegen Kasparov 6,5:8,5 verloren, in Groningen/Lausanne gegen Karpov 3:3 nach 25-tägigem Ko-Turnier gespielt und im Tiebreak 2:0 verloren, dann in New Delhi/Teheran das Finale 3,5:0,5 gegen Shirov gewonnen und 2002 in Moskau im Halbfinale mit 2,5:1,5 gescheitert an Ivanchuk! Unglaubliche Rekorde für die Schachgeschichte. Meine persönliche Bilanz ist 5:3, wenn ich anwesend sein durfte. Vielleicht werde ich jetzt das Buch fertig schreiben: 11 Siege bei der Chess Classic - 11 Teilnahmen bei Weltmeisterschaften. Oder kommt da noch was? Auf der Pressekonferenz gab er unter großem Applaus auf die Frage: "Ob er jetzt aufs Altenteil gehe", bekannt: "No"!!

Er hat die Fahnen für Indien und Deutschland hochgehalten, bei den Klicks auf der Fide-Webseite waren diese beiden Nationen mit großem Abstand die Nr.1 und die Nr.2 im Ranking, aber nicht genug damit - die dramatische 11.Partie hier in Sochi und die 9. in Chennai - das sind nicht nur fantastische Live-Erlebnisse, sondern wertvolle Musterpartien, die für jeden Schüler und Studenten ein "Must know" sind, obwohl sie vom scheinbar besseren Spieler verloren gingen!
viele Bilder und Informationen mehr ...

Offizielle WM-Seite
Schulschach
Läuft bei Dir, Boyan!
Bad Sodener Chess Tigers-Schüler holen Gold, Silber und Bronze
24.11.2014 - Am Sonntag wurde nicht nur die Schach-WM entschieden, für zahlreiche Schachjünglinge ging es in Hattersheim bei den Main-Taunus-Schachjugend--Einzelmeisterschaften der Altersklassen U12, U10 und U8 ebenfalls hoch her. Gespielt wurden jeweils 7 Runden Schweizer System mit 20 Minuten Bedenkzeit. Das größte Kontingent an jungen Schachschülerinnen und Schülern stellte der SC Bad Soden. Unterrichtet werden die meisten dieser Kinder von Trainern des Chess Tigers Training Centers - so auch unser Sensationssieger in der U10, Boyan Blagoev. "Läuft bei Dir" ist laut Langenscheidt ab sofort Jugendwort bzw. -satz des Jahres und soll hier eindeutig "Du hast es drauf!" bedeuten. Mit unglaublichen 7 aus 7 fegte Boyan durch das 28-köpfige Feld - in keiner Partie geriet er in ernste Verlustgefahr, was auf diesem Niveau wahrhaftig sensationell ist. Ganz stark war auch der Auftritt unseres Jan Werndl in der U12. Erst im finalen Stichkampf musste er sich Marius Bajorski beugen, doch die Freude über den Silberrang überwog zum Glück recht bald wieder. Die Bad Sodener Medaillenpalette komplett machte Patrick Olshansky mit seinem dritten Rang in der U8. Der bärenstarke Sonny Kimmel aus Kelsterbach siegte dort mit 7/7! Bisher wurden leider noch keine Tabellen veröffentlicht, weshalb ein ausführlicher Bericht noch etwas warten muss. Dort muss unbedingt auch die Anwendung der geänderten FIDE-Regeln besprochen werden. Macht es Sinn, dass in diesen Klassen auch beim Schnellschach ein unmöglicher Zug sofort verliert?
Unsere kleinen Helden...

Homepage MTSJ
TopTurniere
Gratulation, Magnus Carlsen!
WM-Titel erfolgreich verteidigt
23.11.2014 - Er hat es gewagt, und es hat nicht geklappt. Viswanathan Anand sah in der 11. Partie der Schach-WM eine Möglichkeit, im 27. Zug mit einem Qualitätsopfer auf Gewinn zu spielen, aber es funktionierte leider nicht. Magnus Carlsen fand in der Folge an den entscheidenden Stellen die besten Züge und im 45. Zug gratulierte ihm Vishy zur erfolgreichen Titelverteidigung. Über die Gründe, die Knackpunkte und alles Andere werden in der nächsten Zeit unendlich viele "Experten" fachsimpeln, Vishy Anand selbst bescheinigte dem alten und neuen Weltmeister sehr starkes Spiel und gute Nerven - das soll uns einstweilen genügen. Die kecke Frage, ob er jetzt übers Aufhören nachdenke, beantwortete unser Ehrentiger lachend mit einem lauten "No!" und erhielt dafür warmen Applaus. Danke, Vishy!
Endstand, Partien & Bilder...

Offizielle WM-Seite
TopTurniere
Sochi 2014 - 11.Partie : Ministerpräsident Medwedew macht den 1.Zug
Kein schnelles Remis mehr ... und lässt sich anschließend auch auf der Roboter Olympiade Sochi 2014 bei den Comuter-Kids sehen
23.11.2014 - Der Ministerpräsident Dmitri Anatoljewitsch Medwedew, geboren am 14. September 1965 in Leningrad ist "Der" russischen Politiker neben Präsident Vladimir Vladimirovich Putin. Er war selbst von 2008 bis 2012 Präsident Russlands und ist seit dem 8. Mai 2012 Regierungschef der Russischen Föderation. Medwedew ist außerdem seit Mai 2012 Vorsitzender der Partei "Einiges Russland". Heute kommt er zur ersten Sport-Renommé-Stadt Sochi, um den 1.Zug für den amtierenden Weltmeister, den Norweger Magnus Carlsen gegen den Herausforderer, den Inder Viswanathan Anand zu machen. Seit den Olympischen Winterspielen 2014 ist die Kurmetropole am Schwarzen Meer neben der 1.Austragung eines Formel 1 Rennens auch Austragung der Schachweltmeisterschaften und der Roboter Olympiade, neben unzähligen Konferenzen und Kongessen!
und viele beeindruckende Bilder und Informati

Offizielle WM-Seite
Neuestes auf Chess News
Chess960
Frankfurter Chess960 Stadtmeisterschaft - jetzt wird es spannend!
22.11.2014 - Am kommenden Montag wird im Chess Tigers Training Center die 4. Runde der laufenden Frankfurter Chess960 Stadtmeisterschaft ausgetragen. Höchste Zeit also, mal einen Zwischenstand und einige Bilder zu veröffentlichen! Nach drei Runden gibt es nur noch zwei Spieler mit makelloser Weste. FM Igor Zuyev ist in der Szene bereits eine Legende. Nicht nur, dass er 2010 die Premiere gewann, sein Spielstil einhergehend mit enormer Geschwindigkeit machen ihn Jahr für Jahr zum Titelkandidaten. Kein Wunder, dass er die Ewigenliste anführt. Hendrik Zimmermann hat erst 2013 Chess960-Blut geleckt und gleich mal Lehrgeld bezahlt, doch nun will es der Hessenligaspieler vom SC König Nied wissen. In Runde 3 streckte er mit FM Michael Stockmann bereits den ersten Favoriten nieder, und auch Zuyev sollte sich lieber vorsehen. Wenn er am Montag im Spitzenduell zu sehr aus dem Handgelenk spielt, wird es in diesem Jahr wieder schwer mit Titel Nr. 2.
Zwischenstand, Ergebnisse und Bilder...

Offizielle Turnierseite
TopTurniere
WM 2014 P10 - Remis
Ruhetag am Samstag
21.11.2014 - In seiner hoffentlich vorletzten Weißpartie sah sich Viswanathan Anand zum zweiten Mal nach der ersten Partie mit Grünfeldindisch konfrontiert - dieses Mal verzichtete der Herausforderer aber auf das übliche 4.cxd5 und spielte die "Russische Variante". Aus der Eröffnung behielt Vishy einen leichten Vorteil, aber mehr ließ sich heute nicht aus dem Weltmeister herauspressen. Nach etwas mehr als 3 Stunden und 32 Zügen reichte man sich im ausgeglichenen Doppelturmendspiel die Hände. Damit steht es 5,5 zu 4,5 aus Sicht des Titelverteidigers, welcher am Sonntag zum letzten Mal Weiß haben wird. Ab 13 Uhr geht's los. Go, Vishy!
Partien, Bilder & mehr...

Offizielle WM-Seite
TopTurniere
Anand vs Carlsen 10.Partie - Ruhe vor dem Sturm ...
Für den Herausforderer Viswanathan Anand lief es in der 9.Partie optimal - leicht erspieltes Remis nach einer Stunde Spielzeit und 20 Zügen und jetzt muss er noch einmal kommen ... der Aufschlag!
20.11.2014 - Gutgelaunt sitzt der Herausforderer Viswanathan Anand auf der Bühne bei der Pressekonferenz, hat er doch einen weiteren Mosaikstein des Weltmeisterschaftskampfes 2014 in Sochi nach der entäuschenden Niederlage in der 6.Partie zum Gesamtbild hier eingefügt. Ein Kampfremis des Willens in der 7.Partie, ein ungefährdetes Remis in der "Kondomvariante" der 8.Partie (die wird Carlsen auf keinen Fall mehr wiederholen) und jetzt ein Remis der totalen Leichtigkeit in der 9.Partie. Morgen werden wir jetzt sehen, welche neuen giftigen Pfeile Vishy noch in seinem Tornister hat und ob seine Sekundanten genug Zeit hatten, die Pfeilspitzen nachzuschleifen, die bereits abgeschossen waren. Der indische Superstar und Sportheld hat auf der Pressekonferenz heute versprochen, dass jetzt die Zeit gekommen ist "stärker" zu pressen. Er wird es tun, weil es keine Alternative gibt oder wie Gary Kasparov heute auf Twitter verkündete: ein Spielstand vor der letzten Partie von 6:5 für Carlsen wäre auch kein großes Unglück für Vishy Anand, sondern eher ein Vorteil für den erfahreneren Wettkämpfer. Wie es ja schon einmal in seinen Match gegen Anatoly Karpov passierte. Er lag 11:12 vor der letzten Partie zurück und konnte seinen jahrelangen Gegner auf allerhöchsten Niveau noch in der letzten Partie besiegen, damit ausgleichen und den Titel sichern. Hier in Sochi würde es einen Tiebreak geben bei 6:6!
mehr Informationen und Bilder um das Hotel ..

Offizielle WM-Seite
TopTurniere
WM 2014 P9 - Ansichtssache
20.11.2014 - Die 9. WM-Partie endete nach nur rund einer Stunde Spielzeit und 20 Zügen mit einer dreimaligen Stellungswiederholung remis. Wie Magnus Carlsen zugab, musste er sehr früh einsehen, dass Viswanathan Anand bestens vorbereitet war und dieses Mal im Berliner Endspiel (oder Mittelspiel ohne Damen?) mühelos ausglich. Offensichtlich scheute der Weltmeister das Risko und nahm lieber den halben Punkt mit, statt wie sonst im Trüben zu fischen. Dass beide Seiten mit diesem Partieverlauf glücklich sind, wäre eine ziemliche Übertreibung, aber sie können gut damit leben. Carlsen hat eine Weißpartie "verschenkt", Vishy dafür den Rückstand nicht aufgeholt, dafür ist der Norweger eine Partie näher an der Titelverteidigung, der Inder hat hingegen 2:1 Weißpartien übrig, um das Blatt noch zu wenden. Mit großer Spannung warten wir nun auf die 10. Partie am Freitag. Schon jetzt ist klar, dass es in Sochi mehr Partien geben wird als in Chennai, und wer weiß, vielleicht gibt es am Ende sogar einen anderen Sieger. Der große Garry Kasparov persönlich twitterte jedenfalls nach der Partie: "Kurzremisen mit Weiß sind Verrat an Caissa, und das mag sie gar nicht!"
Partien, Bilder & mehr...

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Universität
CT Universität 2014/15 - Die vierten Lektionen sind online
Lösen Sie heute gleich 4 Kombinationen der Woche!
19.11.2014 - Ab sofort können Sie sich die vierten Lektionen der noch jungen Chess Tigers Universität 2014/15 herunterladen. Unser A-Trainer FM Christian Schramm hat dieses Mal im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden die interessante Bundesligapartie zwischen dem kreativen GM Richard Rapport aus Ungarn und der deutschen Nachwuchshoffnung IM Alexander Donchenko unter die Lupe genommen. Schon im 2. Zug(!) werden Sie überrascht sein! 10 Aufgaben hat unser Meister eingestreut, an welchen Sie Ihre Fähigkeiten testen können. Im Kurs Kombinationen der modernen Praxis von Mike Rosa freuen sich ebenfalls wie immer 10 Übungen auf Ihre Lösungen. Im GS4 Endspiel Turbo hat der gleiche Autor Übungsaufgaben zum Thema "Turm gegen Bauer" für Sie parat. Der Kurs ist für Kinder als auch Erwachsene, die Grundlegendes über das Endspiel lernen und üben wollen, geeignet. Wie versprochen dürfen Sie künftig bei neuen Lektionen eine Kombination der Woche lösen. Da wir schon bei Lektion 4 sind, gibt es heute einmalig auch vier Kombinationen für Sie. Die Lösungen erhalten Sie allerdings erst beim Erscheinen neuer Lektionen - gemein, nicht wahr?
Zu den Kombinationen...


Chess Tigers Universität - Überblick
Chess Tigers Universität - Jahrgang 2014/15
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TopTurniere
Wenn´s lichterloh brennt - richtig löschen ...
Die große Fähigkeit des Inders Anand, nach empfindlichen Genickschlägen die Kontrolle über das eigene Handeln wiederzugewinnen.
19.11.2014 - Wenn Schachblindheit und Unverständnis, Hilflosigkeit und gar Furcht vor Fehlern der uneingeschränkten Selbstbeschuldigung Raum geben, wenn berechtigte Selbstzweifel einsetzen, die den Mangel an fachlichen Resourcen mit zusätzlichem Pech subsummieren einhergehend mit übertriebenem Glück des Gegners, dann heißt das Gebot der Stunde, die Geschwindigkeit der Talfahrt in positiven Schwung für noch höhere Ziele als vorher gesetzt, wie auf einer Achterbahn zu verwandeln. Das bewirken kann nur ein starkes homogenes Team, welches die Momentaufnahme nach Pressekonferenz und Heimfahrt zum Teamtreffen im Radisson Blu in Sochis erster Hotel-Adresse direkt gelegen am "Schwarzen Meer" in positive Energie umwandelt. "Jetzt erst recht!". Die Auffahrt von der Lobby bis zum 8. Stock müssen genügen, um zu symbolisieren, was geschehen soll. Wer einmal zurückkommen kann wie Anand nach der 2. Partie, dem ist auch zuzutrauen, nach der 6. Partie mit Schwarz zurückzukommen - an Rocky Balboa denken und glauben! Allein schon, dass kein Schachexperte auf der Welt behaupten könnte, dass es ungerecht wäre, wenn nach 6 Partien Anand mit mindestens 3,5:2,5 führen könnte - oder gar bei Optimismus und optimaler Chancenverwertung ein 4:2 möglich gewesen wäre - das sagt doch schon alles! Alle behaupten, dass Carlsen weit unter seinem Niveau spielt, es könnte aber auch sein, dass Anand zu seinem alten 2008er Niveau in Bonn gegen Vladimir Kramnik zurückgekehrt ist. Waren in Bonn die Ergebnisse optimal für Anand in der ersten Hälfte des Matches, so ist es hier in Sochi genau umgekehrt. Eine kleine wahre Geschichte, die das Verständnis der Aufgabenstellung von Viswanathan Anand jetzt symbolisiert, möchte ich erzählen. Sie ist ganz privat und der erste und zweite Schritt wurde mit der siebten und achten Partie bereits erledigt.
eine Geschichte die es in sich hat ...

Offizielle WM-Seite Prof. Samy Molcho: nonverbale Kommunikation & Körpersprache!
TopTurniere
WM 2014 P8 - Hausaufgaben gemacht
18.11.2014 - In der 8. Partie der Schachweltmeisterschaft zeigte Magnus Carlsen, dass er nach der 3. Partie in Sachen Damengambit mit 5.Lf4 seine Hausaufgaben gemacht hat und demonstrierte dies mit sehr schnellem Spiel. Viswanathan Anand suchte beharrlich nach Möglichkeiten, das Spiel am Laufen zu halten, doch sein Gegner konnte Figur um Figur abtauschen und ein totes Endspiel erreichen. Nun stehen noch vier Partien aus, und ein indischer Sieg muss her.- ohne Wenn und Aber. Wir - die Chess Tigers - glauben an unseren Ehren-Tiger und Freund - auch daran, dass Vishy sehr genau weiß, was er tut und was nicht. Am Ruhetag werden er und sein Team schon für spitze Pfeile im Köcher sorgen und am Donnerstag mit neuem Elan zu Werke gehen. Ein Schwarzsieg wäre doch mal eine nette Abwechslung, oder? Go, Vishy!
Partien, Bilder & mehr...

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TopTurniere
WM 2014 P7 - Die Mauer steht wieder!
Remis nach 122 Zügen
17.11.2014 - Der Schock der 6. Partie ist bei Viswanathan Anand offensichtlich verdaut, sonst kann man eine fast siebenstündige und 122 Züge lange Schlacht gegen den amtierenden Weltmeister Magnus Carlsen kaum überstehen. Erstmals kam wirklich die Berliner Mauer aufs Brett und sie hielt aus Sicht des Herausforderers. Dafür musste er eine Figur für zwei Bauern opfern und letztlich die Massage mit Turm und Springer gegen Turm aushalten, aber Letzteres war für den mehrfachen Champion aus Indien nicht mehr als eine bessere Fingerübung. Wo Andere in der Vergangenheit gegen Carlsen scheiterten, bewies Vishy, dass er sich noch bestens an seine Jugendzeit erinnerte, in welcher er garantiert schon gelernt hat, wie man dieses Endspiel hält. Für einige Kiebitze war es lehrreich - mancher hörte gar zum ersten Mal, dass diese Materialverteilung auch in norwegischen Wunderhänden keinen Sieg erzwingt. Beim Stand von 3:4 gegen sich wird Anand nun darauf setzen, dass er im Normalfall noch 3:2 Weißpartien hat - die erste gleich am Dienstag ab 13 Uhr.
Partien, Bilder & mehr...

Offizielle WM-Seite
Nachrichten
Post vom Hessenschach 2014 Nr. 17
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
16.11.2014 - Auch während der Schachweltmeisterschaft steht das Hessenschach nicht still, und so hat unser Hans-Dieter Post wieder einige News zusammengefasst. Zuerst folgt der Blick auf die hessischen Teams in den Bundes- und Oberligen, wobei Liga 1 ja leider ohne Hessen stattfinden muss. Am Montag geht die Frankfurter Stadtmeisterschaft in die 3. Runde, und schon gibt es das eine oder andere sensationelle Ergebnis. So schlug der Nieder Hessenliga-Spieler Christoph Goll den Chess960-erfahrenen IM Sven Telljohann! In Bad Vilbel wurde die Stadtmeisterschaft ausgetragen- es gewann IM Matthias Dann. Abschließend folgt der erneute Hinweis auf das schon jetzt bärenstark besetzten Schloss-Open in Heusenstamm vom 20. bis 23. November.
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Homepage "Schach in Hessen"
TopTurniere
WM 2014 P6 - Glücklicher Carlsen führt erneut
15.11.2014 - Bisher war es nicht schwer, die WM-Partien von Magnus Carlsen und Viswanathan Anand zu erklären, aber die heutige sechste Begegnung warf mehr Fragen auf, als sie beantwortete. Zunächst durfte man sich wundern, warum Vishy zwar Sizilianisch spielte, aber dann eine sehr passive Variante wählte. Ohne Mühe erhielt Carlsen die deutlich aktivere Stellung und früh prophezeiten alle (wirklich alle!) Experten einen harten Tag für Anand. Sie sollten allesamt Recht behalten, aber es hätte auch ganz anders kommen können. Im 26. Zug stellte der Weltmeister nämlich schlicht zwei Bauern ein, aber der Herausforderer nahm sie - zog in nur 12 Sekunden - 26. ... a4 anstatt mit dem Springer zuerst auf e5 und dann auf c4 einen Bauern einzusacken und verlor nach dem Schock fast widerstandslos. Natürlich ist es zur Matchhälfte zu früh, von einer Vorentscheidung zu sprechen, aber heute war auf jeden Fall ein WM-Tag, über den noch lange gefachsimpelt werden wird. Der morgige Ruhetag wird hoffentlich helfen, die Gedanken wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Am Montag darf Carlsen nochmals die weißen Steine führen.
Partien, Bilder & mehr...

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TopTurniere
1.Mamedyarov, 2.Grischuk, 3.Gelfand, ...
Mikhail Tal Memorial 2014 - Azeri Shakhriyar Mamedyarov verteidigt mit einem halben Punkt seinen Vorsprung von Vortag!
14.11.2014 - Eine faszinierende Aufholjagd mit exzellentem Kampfschach von Alexander Grischuk mit Siegen gegen Mamedyarov, Morozevich und Kramnik hätte fast noch zum Erfolg geführt. Aber Shak Mamedyarov hielt nach seiner Niederlage gegen seinen einzigen ernsthaften Konkurrenten Sacha Grischuk aus Moskau mit einem Remis gegen Gelfand und einem Sieg gegen Karjakin prächtig dagegen und brachte das Ding geradeso nach Hause. Der große Pokal und 20.000,- $ waren sein Lohn für 22 Blitzpartien, Alexander Grischuk sackte den mittleren Pokal und 15.000,- $ ein und der unverwüstliche Boris Gelfand wurde Dritter und holte den kleinen Pokal und 10.000,- $ mit. Es war ein großes Vergnügen für die Zuschauer vor Ort, aber auch für alle die bei der Live-Übertragung dabei waren. Ein Blitzturnier, wo es um einen so riesigen Preisfond ging gibt es ja auch nicht alle Tag und macht den Jungs richtig Spaß. Die einzige Frau im Feld, Alexandra Kosteniuk, hatte natürlich unter Haien, Wölfen und Bären keine große Chancen!
Tabelle und viele Bilder mehr ...

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WM 2014 P5 - Schnelles Remis
14.11.2014 - Auch seine dritte Weißpartie eröffnete Viswanathan Anand mit 1.d4, und wieder wählte Magnus Carlsen eine andere Eröffnung. Dieses Mal versuchte er sich an Damenindisch, aber auch damit konnte er den Herausforderer nicht wirklich überraschen. Zügig tauschte sich Klötzchen um Klötzchen, bis der Weltmeister mit 22...Dxb2?! unnötiges Risiko ging. Sein indischer Herausforderer erhielt das bessere Endspiel, wickelte aber in der Folge schnurstracks ins Remis ab. Die letzten 10 Züge wurden quasi im Blitztempo absolviert, und nach nur 2,5 Stunden war die Partie vorüber. Damit steht es 2,5:2,5, und Carlsen darf in den nächsten beiden(!) Partien die weißen Steine führen.
Partien, Bilder & mehr...

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Klassik in Moskau - Blitz in Sochi
Vom Tigran Petrosian Memorial zum Mikhail Tal Memorial - die russische Schachelite reist von Moskau nach Sochi. Shakhriyar Mamedyarov aus Azerbaijan erspielt sich mit 10,0/11 einen großen Vorsprung am 1.Tag.
13.11.2014 - Die russische Schachprominenz kam mal schnell vom Tigran Petrosian Memorial in der Hauptstadt Moskau - klassisches Schach wurde gespielt mit dem neuen 2800er Alexander Grischuk als Sieger mit 5,5 Punkten aus 7 Partien - zum Mikhail Tal Memorial nach Sochi geflogen, um mit 11 Spielern und einer Spielerin Alexandra Kosteniuk den Sieger doppelrundig zu ermitteln. Heute war der erste Tag mit elf Runden dran und morgen wird der zweite Tag folgen. Mit einer unglaublichen Überlegenheit setzte sich Shakhriyar Mamedyarov mit 10 Punkten aus 11 Partien an die Spitze. Den Löwenanteil der ausgelobten 100.000 Euro werden ihm wohl nicht mehr, in dieser Form spielend, morgen zu nehmen sein. Neben dem führenden Azeri sind aus dem Ausland kommend noch der Israeli Boris Gelfand und der Ungar Peter Leko mit von der Partie. Der "Deputy Prime Minster" Arkardy Dvorkovich kam extra aus Moskau, um im nach ihm benannten Spielsaal "Dvorkovich Residence" morgen die Preise und Pokale zu vergeben.
erste Hälfte Tabelle und viele Bilder mehr ..

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WM 2014 P4 - Kein Durchkommen für Carlsen
2. Ruhetag am Donnerstag
12.11.2014 - Auch in seiner zweiten Weißpartie spielte Magnus Carlsen 1.e4, doch dieses Mal griff Viswanathan Anand nicht zum e- sondern zum c-Bauern. Für eine Millisekunde bangten alle Sizilianisch-Jünger, der Herausforderer würde Caro-Kann spielen, aber dann landete der Bauer auf c5, und die Schlacht konnte beginnen. Na ja, eine echte Schlacht wurde es nicht - dafür war die weltmeisterliche Partieanlage zu harmlos. In der Folge wurde das Gleichgewicht nie ernsthaft gestört - allenfalls einen Mikro-Vorteil durfte man dem Titelverteidiger zugestehen. Im Damenendspiel musste Vishy noch den einen oder anderen Genauen finden, dann wurde nach 47 Zügen Frieden geschlossen - für heute! Beim Zwischenstand von 2:2 nach dem ersten Drittel des Matches dürfen sich die Spieler morgen ausruhen und neue Ideen generieren. Am Freitag um 13 Uhr wird Anand mit Weiß die 5. Partie eröffnen. Wer morgen dennoch nicht auf etwas Spitzenschach verzichten will, kann sich das Tal Memorial Blitz Tournament anschauen, welches am gleichen Ort wie die WM ausgetragen wird. Zwei Tage lang kämpfen bekannte Namen wie beispielsweise Kramnik, Karjakin, Svidler, Grischuk, Morozevich und Gelfand um den $100.000 Preisfonds.
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AKTIVE VEREINE
  U50 OSG Baden-Baden 1922
  U50 SC Vaterstetten
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  U48 SC Frankfurt-West
  U28 SF Deizisau
  U28 Sfr. Kelkheim
  U16 Sfr. 57 Stockstadt
  U15 SC Bad Soden
  U15 SC Dillingen
  U14 Hamburger SK von 1830
  U10 Union-Ansfelden
  U10 SV Muldental Wilkau H.
  U10 SV Kelsterbach
  U10 SK 1980 Gernsheim
  U10 SC Bad Nauheim
  U10 C4 Chess Club
  U09 SK Bad Homburg 1927
  U09 Lübecker SV von 1873
  U09 Svg 1920 Plettenberg
  U08 Vfl Gräfenhainichen
  U08 SSV Vimaria 91 Weimar
  U08 SC Turm Erfurt
  U07 SK Horb 1966
  U07 SC Schalksmühle 1959
  U06 SV Weidenau-Geisweid
  U06 SV Bannewitz
  U06 Krefelder SK Turm 1851
  U05 SV Breitenworbis
  U05 SV 1934 Ffm-Griesheim
  U04 Wiesbadener SV 1885
  U04 TuS Brake 1896
  U04 SC Röthenbach
  U04 SC Eschborn 1974
  U04 SC 1961 König Nied
  U02 Die SF Frankfurt 1921
  U02 SV 1920 Hofheim

AKTIVE SCHULEN
  U10 Anna-Schmidt-Schule Frankfurt
  U08 Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach
  U06 Phorms-Schule-Frankfurt
  U04 Schulkinderhaus GSS1 Schwalbach

INAKTIVE VEREINE
  SC 1979 Hattersheim
  Vogtland SC Plauen 1952
  SC 1952 Roetgen
  SF Pfullingen
  Stader Schachverein
  SV Nürtingen
  SV Spk Griesheim
  SG Zürich
  SV Bodenheim
  Schachmatt Weiterstadt
  SV Groß-Gerau
  SV Jedesheim
  SV Hilden 1922
  SK 1929 Mainaschaff
  SV 1947 Walldorf
  SC Reutlingen
  SC Landskrone
  SK Doppelbauer Kiel
  TSV Schott Mainz
  SF Heimersheim
  SC Werl 81
  SF 1876 Göppingen
  SF HN-Biberach 1978
  SF Konz-Karthaus
  SK Cham
  SV Marsberg
  SC Lahn/Limburg
  PSV Uelzen
  Sfr. Heidesheim 1956
  SV Fortschritt Oschatz
  Post-SV Memmingen
  FC Fasanerie-Nord