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CTTC-Seminare
17.-18.05.2014 Spielen wie Weltmeister Bobby Fischer GM Karsten Müller Anmelden
12.-13.07.2014 Typische Mittelspielstrukturen GM Michael Prusikin Anmelden
13.-14.09.2014 Schachtraining mit Chessbase12 & Fritz14 & Houdini 4 André Schulz Anmelden
20.-21.12.2014 Damenendspiele und Goldene Endspielregeln GM Karsten Müller Anmelden
Nachrichten
Post vom Hessenschach 2014 Nr. 7
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
16.04.2014 - Tabellen, Tabellen, Tabellen... So beginnt der jüngste Newsletter aus der Feder beziehungsweise Tastatur unseres Hans-Dieter Post. Zunächst folgen die Abschlusstabellen der Bundes- und Oberligen - sofern dort hessische Mannschaften vertreten waren. Danach sind die Ligen von Hessenliga bis Landesklassen an der Reihe. Dort steht jeweils noch eine Runde aus, aber erste Vorentscheidungen sind bereits gefallen. Der "Goldenen Springer" (Hessens Einzelpokal) geht in diesem Jahr an FM Maximilian Müller, aber ein fades Geschmäckle bezüglich der Organisation (sofern man das so nennen darf) bleibt zurück. Mehr als nur einen ungewünschten Beigeschmack hinterlässt der hessische Verbandskongress (auch Osterkongress genannt). Welche abenteuerlichen Vorgänge sich in Langenbieber zutrugen, und ab wann und warum es unserem Berichterstatter schließlich reichte, teilt er Ihnen in der Folge ausführlich mit. Wen auch oder nur das Geschehen auf den 64 Feldern interessiert, der kann vom 22. bis 26. April beim 2. Hofheimer Frühjahrsopen an den Start gehen. Gemütlicher wird es dann ab dem 28. April, wenn die Offene Frankfurter Stadtmeisterschaft beginnt. Nochmals ergeht der Hinweis, dass die Tage, in denen man sich noch deutlich vergünstigt anmelden kann, rasend schnell ins Land ziehen. Zu guter Letzt folgt noch der Hinweis auf die Hessischen Meisterschaften unserer Junioren und Senioren. Bei den Allerjüngsten (U10) gibt es bereits erste Sieger zu vermelden.
Zum Newsletter 7/2014...

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Nachrichten
Offene Frankfurter Stadtmeisterschaft 2014 ab 28. April
Nur noch wenige Tage günstiger anmelden!
15.04.2014 - Von Mitte der 50er bis Mitte der 60er Jahre stellte ein gewisser Werner E. Kunerth mit insgesamt sieben Siegen bei der Frankfurter Stadtmeisterschaft (FSM) einen bis heute einsamen Rekord auf. 50 Jahre später macht Großmeister Igor Khenkin Jahr für Jahr Boden gut. Drei Titel in Serie hat der deutsche Nationalspieler bereits auf dem Konto und schickt sich heuer an, mit den immerhin vier Siegen von Karl-Heinz Maeder gleich zu ziehen. Die mögliche Konkurrenz hält sich mit dem Anmelden noch zurück, doch bis zum Start am 28. April werden sich die vorderen Startplätze hinter dem haushohen Favoriten garantiert noch füllen. Gespielt wird an sieben Terminen immer montags ab 18:30 Uhr, wobei darauf zu achten ist, dass am 09. Juni (Pfingstmontag) nicht gespielt wird. Elementar wichtig ist auch die Tatsache, dass sich nach 15 Jahren der Spielort wechselt. Viele Traditionsteilnehmer wünschen sich schon jetzt, dass das klimatisierte SAALBAU Bildungs- und Kulturzentrum Höchst (BiKuZ) mindestens genauso lange die FSM beherbergen wird. 800 des rund 4.000,- Euro schweren Preisfonds warten auf den Sieger, was im Umkehrschluss bedeutet, dass es noch viele weitere lukrative Preise zu erhaschen gibt - und zwar nicht nur für die Cracks! Wirklich jeder Teilnehmer hat die Chance, Bares zu machen. Dafür muss man lediglich 20,- Euro Startgeld und 20,- Euro Reuegeld (bekommt man ja wieder, wenn man brav zu Ende spielt) bis 21. April auf das Konto des veranstaltenden hessischen Bezirks 5 Frankfurt überweisen. Danach sind es 30,- Euro Startgeld, und wie immer sind GM und IM davon befreit, während FM und Jugendliche mit 10,- Euro dabei sind. Wer eine DWZ unter 1500 hat und dennoch gerne ein Turnier gewinnen möchte, kann dies im B-Turnier versuchen, in welchem es sogar Preise für die Besten unter 1300 und 1100 gibt. Genug der Worte, alle weiteren Informationen finden Sie in der folgenden Ausschreibung sowie natürlich auf der wie immer vorbildlichen Turnierseite von Chef am Platz Hans-Dieter Post.
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Turnierseite
Universität
Chess Tigers Universität - 21. Lektionen stehen bereit zum Download
14.04.2014 - Ab sofort können Sie sich die neuesten Lektionen der aktuell laufenden Kurse der Chess Tigers Universität herunterladen. Beim Grundkurs Endspiele 2 von GM Dr. Karsten Müller ist weiterhin "Der richtige Abtausch" das Thema. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden - Folge 5 hat sich GM Klaus Bischoff der spannenden Bundesligapartie zwischen Thies Heinemann und Stefan Fruebing angenommen. Wie Sie es gewohnt sind, freuen sich wieder 10 knackige Aufgaben auf Sie. Im GS3 - Turbo 1 von Mike Rosa sollen Schwächen in der gegnerischen Stellung erkannt und ausgenutzt werden. Wenn Sie noch nicht mit der Chess Tigers Universität trainieren, finden Sie in der Folge unser aktuelles Angebot, welches aus nicht weniger als 50 Kursen und mehr als 2.000 Lektionen für jede Spielstärke von 0 - 2100 (mindestens!) besteht. So teilen neben den bereits genannten Kursleitern beispielsweise Trainer-Koryphäen wie GM Artur Jussupow und GM Michael Prusikin ihr Wissen mit uns und Ihnen. Zu jedem Kurs gibt es übrigens 2 kostenfreie Probelektionen und das entsprechende Inhaltsverzeichnis, damit Sie wissen, was Sie erwartet.
Zu den aktuellen Kursen....


Chess Tigers Universität - Überblick
Chess Tigers Universität - Jahrgang 2013/14
Chess Tigers Universität - Probelektionen
Ich will Chess Tiger werden!
Mitgliederbereich
Chess960
3. Offene Deutsche Meisterschaft im Chess960 am 29. Juni
Jubiläum und Premiere in Waldbronn / 500 Euro warten auf den Sieger!
09.04.2014 - Bereits zum zehnten Mal veranstaltet der Schachclub Waldbronn sein Waldbronner Chess960 Open, und weil wir Chess Tigers um die ausgezeichnete Organisation vor Ort wissen, gratulieren wir bereits jetzt zum Jubiläum. Ob es ein Erfolg wird, liegt aus unserer Sicht nur noch daran, ob wir unseren Deutschen Meister-Titel vom Vorjahr werden verteidigen können. Jawohl, 2013 wurde spontan eine (nicht prämierte) Mannschaftswertung eingeführt, und diese gewannen GM Klaus Bischoff, FM Hartmut Metz, Hans-Walter Schmitt und Hans-Dieter Post für die Chess Tigers. Zum dritten Mal ist das Turnier die Offene Deutsche Meisterschaft im Chess960 Schnellschach, und dieses Mal wird erstmals die Teamwertung offiziell ausgespielt und somit auch mit einem Preisgeld bedacht. Keine Frage, dieses schöne Teamessen wollen wir genauso gerne wie die Titelverteidigung! Wer traut sich und fordert unsere Chess960-Cracks heraus? Ob wir dieses Mal sogar das Double schaffen und Titelverteidiger IM Mikhail Zaitsev auch noch den Einzeltitel abluchsen, erfahren Sie am besten, indem Sie am 29. Juni bis spätestens 9:15 Uhr in Waldbronn sind. Alle nötigen Informationen dazu finden Sie in der folgenden Ausschreibung.
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Nachrichten
XVII. Karl-Mala-Gedenkturnier vom 31. Juli bis 3. August
Veranstalter bleiben Linie treu
07.04.2014 - Pünktlich zum Beginn der Sommerferien wartet Frankfurt am Main auch in diesem Jahr mit seinem größten Open auf. Am 31. Juli öffnet im Frankfurter Stadtteil Griesheim das XVII. Karl-Mala-Gedenkturnier (KMG) seine Pforten für alle großen und kleinen Schachspieler. Im vergangenen Jahr strömten exakt 295 (189 A-Turnier / 106 B-Turnier) in die klimatisierte Spielstätte - dieses Jahr könnte erstmals die 300er-Marke fallen. Das moderne System mit zwei Turnieren wurde 2013 begeistert angenommen, bietet es doch besonders dem jüngsten Nachwuchs die Gelegenheit, erste wichtige Erfahrungen zu sammeln. Bis DWZ (nicht ELO!) 1699 darf man im B-Turnier antreten, darüber bleibt nur der mutige Sprung in die Untiefen des A-Turniers. Dort setzen die Hauptverantwortlichen Ralph Blum und Michael Schimmer weiter auf ein nahezu einmaliges Konzept. Titelträger erhalten keine pauschale Bevorzugung wie beispielsweise eine Befreiung vom Startgeld! So sah man im Vorjahr beispielsweise einen GM Daniel Fridman (damals Deutscher Meister!) wie alle Normalsterblichen und ohne Klagen vor Ort sein Startgeld entrichten. Was sich die Verantwortlichen der veranstaltenden Schachgesellschaft Griesheim von 2001 e. V. dabei denken, verrät Ihnen das 2013 geführte Chess Tigers-Interview mit Blum, welches wir Ihnen in der Folge nach der Ausschreibung nochmals als Lektüre empfehlen. Die Chess Tigers unterstützen auch in diesem Jahr das KMG mit ihrem hochwertigen Spielmaterial bestehend aus Holzfiguren und -brettern sowie den digitalen Uhren aus dem Hause DGT.
Zur Ausschreibung & mehr...

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Universität
Chess Tigers Universität - Halbzeit!
06.04.2014 - Mit dem heutigen Tag haben die drei laufenden Kurse der Chess Tigers Universität jeweils Lektion 20 und damit die Halbzeit erreicht. Ab sofort laufen die Kurse, wie Sie es seit Jahren kennen, wieder parallel. Beim Grundkurs Endspiele 2 von GM Dr. Karsten Müller ist aktuell "Der richtige Abtausch" das beherrschende Thema. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden - Folge 5 war in Lektion 20 FM Christian Schramm an der Reihe und nahm für Sie eine schöne Gewinnpartie von dem deutschen Nachwuchsspieler Rasmus Svane unter die Lupe. Sein Drache spie kräftig Feuer. GM Klaus Bischoff wird Lektion 21 übernehmen. Im GS3 - Turbo 1 von Mike Rosa sollen zur Halbzeit mal keine Züge sondern Weltmeister erkannt werden. Na, könnte Sie alle 16 (unumstrittenen) Weltmeister der Reihe nach aufsagen? Wenn Sie noch nicht mit der Chess Tigers Universität trainieren, finden Sie in der Folge unser aktuelles Angebot, welches aus nicht weniger als 50 Kursen und mehr als 2.000 Lektionen für jede Spielstärke von 0 - 2100 (mindestens!) besteht. So teilen beispielsweise Trainer-Koryphäen wie GM Artur Jussupow und GM Michael Prusikin ihr Wissen mit uns und Ihnen. Zu jedem Kurs gibt es übrigens 2 kostenfreie Probelektionen und das entsprechende Inhaltsverzeichnis, damit Sie wissen, was Sie erwartet.
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Chess Tigers Universität - Jahrgang 2013/14
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Chess960
Chess960-Titel für IM Sven Telljohann
Glückwunsch aber auch an Papa Behrang Sadeghi
04.04.2014 - Am Montag vor einer Woche endete im Chess Tigers Training Center in Bad Soden die 4. B9 Chess960 Rally nach insgesamt 12 Turnieren. Höchste Zeit, endlich den Sieger und die Preisträger zu feiern! Allen voran dominierte der Internationale Meister Sven Telljohann die Serie. In drei seiner acht gespielten Turniere kam der Schönecker gar mit perfektem Score ins Ziel und erzielte letztlich fast 90 Prozent der möglichen Punkte. Zweiter der Gesamtwertung wurde Vereinskollege FM Michael Stockmann, welcher keines der Turniere ausließ. Rang 3 sicherte sich IM Stefan Reschke, welcher nach langer Krankheit beim kreativen Schach langsam doch stetig zu alter Stärke findet. Die erste Ratingklasse (RK) gewann Ralf Seickel, RK II schnappte sich Hausherr Hans-Walter Schmitt, RK III ging an Thomas Meisegeier, welcher seinen Gewinn sogleich in das Startgeld für die nächste Chess960-Serie investierte. Einen besonderen Erfolg hatte noch FM Behrang Sadeghi zu berichten. Er konnte zwar nur an vier Turnieren teilnehmen und somit keinen Preis gewinnen, aber dafür wurde er in der Zwischenzeit stolzer Vater einer Tochter namens Gwendolyn. Wir gratulieren nochmals ganz herzlich!
Endstand & Bilder...

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TopTurniere
Veni, Vidi, Vishy!
02.04.2014 - Nach dem Kandidatenturnier ist vor der WM. Ab wann und mit wem genau Viswanathan Anand die erneute Vorbereitung auf Weltmeister Magnus Carlsen beginnen wird, dürfte der Inder in Bälde entscheiden. (UPDATE: Anands Kommentar dazu bei The New Indian Express) Im Moment darf er sich in seiner Glanzleistung von Khanty-Mansiysk sonnen. Als einziger Spieler ungeschlagen, während die Konkurrenz jeweils mindestens zwei Niederlagen quittieren musste, bewies Anand, dass auch altes Eisen bei guter Pflege nicht rosten muss. Unbekümmert wirkte das Spiel des Ehren-Chess Tigers, und genau diese Leichtigkeit wünschen wir ihm für das Rematch mit Norwegens Schachgenie. Auch, wenn unsere Freunde von ChessBase am gestrigen 1. April den WM-Kampf auf einer Ölplattform an der norwegischen Küste wissen wollten, der wahre Spielort ist wohl noch in der Schwebe. Derweil ist der WM-Herausforderer in seiner Heimat gelandet und gab in Chennai eine von seinem Sponsor und Partner NIIT organisierte Pressekonferenz. NIIT hatte vor der WM 2013 die Aktion "Wish4Vishy" ins Leben gerufen und setzt diese nun (via Twitter @Wish4Vishy) fort. So wurden einige Bilder von der Pressekonferenz gepostet, welche wir in der Folge für Sie aufbereitet haben. Auf diesem Wege bekommen Sie (vermutlich zum ersten Mal) auch den Vater Anand mit seinem Sohn Akhil zu sehen. Noch mehr interessante Fakten, Zitate, Bilder und Insider-Wissen erhalten Sie über den Blog "Chess in Tweets" von unserem Eric van Reem.
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Chess in Tweets
TopTurniere
Candidates 2014 - Anand triumphiert vorzeitig
Rematch gegen Carlsen in trockenen Tüchern
29.03.2014 - Viswanathan Anand steht eine Runde vor dem Ende des Kandidatenturniers als Sieger fest. Zwar stellte ihn Sergey Karjakin mit den weißen Steinen vor gehörige Probleme, doch Anands Nerven hielten und er verteidigte sich ausgesprochen stark. Währenddessen lief es am Nachbarbrett für Levon Aronian ganz mies gegen Dmitry Andreikin. Der Russe wusste natürlich, dass der Armenier siegen musste und brauchte nur zu warten, bis dieser die Stellung überzog und verlor. Ab diesem Zeitpunkt war klar, dass Anand ein Remis genügen würde, um morgen eine extrem entspannte Schlussrunde spielen zu können. Selbstverständlich suchte Karjakin so lange wie nur irgend möglich nach Endspieltricks, aber der 15. Schachweltmeister ließ sich nicht mehr ins Bockshorn jagen. Nach rund 6 Stunden Spielzeit und 91 Zügen sah Karjakin ein, dass er auch in diesem Jahr keine WM spielen wird. Nur noch statistischen beziehungsweise monetären Wert hat der heutige Sieg von Vladimir Kramnik gegen Veselin Topalov. Der Bulgare stellte im 45. Zug die Partie ein und gab seinem Gegenüber die Genugtuung, sich für den Verlust in der ersten Turnierhälfte gerächt zu haben. Und nein, einen Handshake gab es wieder nicht. Widmen wir uns lieber erfreulicheren Dingen:

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, VISHY!!!


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Chess in Tweets
Nachrichten
Post vom Hessenschach 2014 Nr. 6
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
28.03.2014 - Der erste kritische Blick unseres Autors Hans-Dieter Post geht in seinem jüngsten Newsletter gen hessische Mannschaften in den obersten Ligen - also Bundesliga, 2. Ligen und Oberligen. Was geschehen muss, damit die Griesheimer im deutschen Oberhaus bleiben dürfen, erfahren Sie im weiteren Text. Derweil hat der SV 1920 Hofheim bei der hessischen Blitzmannschaft-Meisterschaft einen lupenreinen Hattrick geschafft. Zum dritten Mal in Folge erblitzen sie sich den Titel. Pech hatte der SC Heusenstamm im Pokalfight gegen die OSG Baden-Baden. Gegen die stark favorisierten Meister musste man sich nach einem 2:2 erst im Blitz geschlagen geben. Und nochmals Blitz: FM Jochen Wege hat im Bezirk 5 Frankfurt die Blitz-Einzelmeisterschaft gewonnen. Das fünfrundige 17. Gießener Open wurde etwas überraschend Beute von Heiko Schäfer aus Potsdam. Abschließend folgen wieder allerlei Termine - auf den wichtigsten weisen wir nochmals ausdrücklich hin: Am 28. April startet die Frankfurter Stadtmeisterschaft 2014 - wieder mit Titelverteidiger GM Igor Khenkin!
Zum Newsletter 6/2014...

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TopTurniere
Candidates 2014 - Anand fast am Ziel
Vorentscheidung vor dem letzten Ruhetag verpasst
27.03.2014 - Viel hat nicht gefehlt, dann wäre das Kandidatenturnier mit der heutigen Runde 12 schon so gut wie entschieden gewesen. Gegen Dmitry Andreikins Kopie von Carlsens Caro-Kann bei der WM 2013 erhielt Viswanathan Anand eine ausgezeichnete Stellung und hätte beinahe auch gewonnen. Doch das Gegenspiel des findigen Russen beeindruckte den 15. Weltmeister doch etwas mehr als nötig, und so stimmte er lieber einem Remis zu. Da Levon Aronian gegen Vladimir Kramnik ebenefalls nicht über ein Remis hinaus kam, Sergey Karjakin Gleiches gegen Shakhriyar Mamedyarov ereilte, und Peter Svidler gegen Veselin Topalov unterlag, kann sich Anand weiterhin komfortabel an der Spitze halten. Rechnerisch ist natürlich noch Einiges möglich, aber so langsam darf der amtierende Weltmeister seine erneute Vorbereitung auf den Inder beginnen.
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Candidates 2014 - Nullrunde hilft nur Anand
26.03.2014 - Mindestens ein Mal muss es bei so einem starken Feld passieren, dass es keinen Sieger gibt. Alle vier Partien der 11. Runde des Kandidatenturniers endeten unentschieden, wobei es heute genauso unfair wäre wie in den Runden zuvor, Friedfertigkeit zu unterstellen. Natürlich war Viswanathan Anand mit einem Schwarzremis gegen Vladimir Kramniks Katalanisch nicht unzufrieden, zumal sich an den Nebenbrettern ebenfalls wenig wahre Action ergab. Lediglich Veselin Topalov machte es gegen Sergey Karjakin unnötig spannend. Er gestattete dem Russen im Endspiel ein aussichtsreiches Qualitätsopfer für zwei starke Freibauern, aber schließlich konnte der Bulgare eine Festung errichten. Diese unblutige Runde kommt nur Anand zu Gute, welcher einen guten Schritt näher am Turniersieg ist. Allerdings warten besonders in den Runden 13 und 14 mit Karjakin und Svidler noch zwei "direkte" Konkurrenten auf den Inder. Morgen um 10 Uhr startet Runde 12, wieder mit GM Klaus Bischoff live auf ChessBase als Ihr Kommentator.
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TopTurniere
Candidates 2014 - Déjà-vu: Svidler siegt, Anand führt
25.03.2014 - Die zehnte Runde des Kandidatenturniers ähnelte stark der fünften. Nur Peter Svidler gewann seine Partie - dieses Mal gegen Vladimir Kramnik, und Viswanathan Anand behält die alleinige Tabellenführung. Es hätten heute sehr gut alle vier Partien ohne Sieger enden können, aber Kramnik verpatzte mit 32.Td4?? auch die letzten WM-Hoffnungen und musste Svidler an sich vorüberziehen lassen. Anand und Shakriyar Mamedyarov teilten in einem weiteren h3-Najdorf ebenso den Punkt wie auch Sergey Karjakin und Dmitry Andreikin sowie Levon Aronian und Veselin Topalov. Aronian vermochte, zwar gehörigen Druck auf seinen bulgarischen Gegenüber aufzubauen, aber dieses Mal drehte er nicht durch und wahrt mit dem Remis noch Chancen auf den Turniersieg. Die allerbesten Aussichten hat natürlich Viswanathan Anand, denn der eine Punkt Vorsprung in der Tabelle auf den Armenier ist im Grunde 1,5 wert. Bei Punktgleichheit wäre Anand nämlich durch den direkten Vergleich der Sieger. Runde 11 beginnt morgen wie immer um 10 Uhr. Auf ChessBase wird GM Klaus Bischoff diese und alle restlichen Runden für Sie live kommentieren.
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TopTurniere
Candidates 2014 - Anand legt den Turbo ein
Ruhetag am Montag
23.03.2014 - Die heutige 9. Runde des Kandidatenturniers hätte aus Sicht des 15. Weltmeisters Viswanathan Anand nicht besser laufen können. Während er nach einem Najdorf-Sizilianer (mit 6.h3) Veselin Topalov die ewige Schwäche e6 zugefügt hatte, konnte der Inder parallel zuschauen, wie seine ärgsten Konkurrenten um den Turniersieg in turbulenten Partien in die Mangel gerieten. Levon Aronian hatte Schwarz gegen Shakhriyar Mamedyarov und verlor in einer taktisch geführten Partie als Erster den Überblick. Zu diesem Zeitpunkt war auch schon klar, dass Sergey Karjakin endgültig aus dem Winterschlaf erwacht ist, denn er setzte Vladimir Kramnik aus der Eröffnung heraus schwer zu. Vermutlich stellte der 14. Weltmeister bereits im 7. Zug einfach einen glatten Bauern ein, den er nie wieder sah. Nach langem Kampf musste er Karjakin zu dessen zweiten Sieg in Folge gratulieren. Geht da etwa noch was bei dem einstigen Tabellenschlusslicht? In der Zwischenzeit hatte Anand seinen positionellen Vorteil in einen materiellen umgewandelt und das Damenendspiel mit Mehrbauer für sich entschieden. Dass die Partie Dmitry Andreikin gegen Peter Svidler (ebenfalls Najdorf mit 6.h3) remis endete, wird für den Ausgang des Turniers nebensächlich sein, beide Spieler sollten keine Chance mehr auf den Gesamtsieg haben. Vishy Anand führt mit 6/9 vor Aronian 5/9 und drei 4,5lern namens Kramnik, Karjakin und Mamedyarov. Die Freude über den morgigen Ruhetag dürfte auf Spielerseite allenthalben groß sein - frische Ideen müssen her, wenn man Weltmeister werden oder zumindest (wieder) gegen Carlsen spielen will!
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Chess in Tweets
Chess960
The Final Countdown - Chess960-Rally 2014 endet am Montag
Top-Meldung: klares Votum gegen Ehrenpräsidentschaft des Harald Balló im Hessischen Schachverband - Bezirk 5 einig!
22.03.2014 - Am Montag ist das Duzend voll. Das 12.Chess960-Turnier, der vor vier Jahren gestarteten besonderen Jahresserie, jeweils im ersten Quartal eines Jahres ausgetragen, geht zu Ende mit der Ermittlung der letzten Sieger und der Ratinggewinner. "Best of Eight" lautet die Formel. "The Final Countdown" der schwedischen Rockband - nein, nicht "ABBA" diesmal - sondern "Europe" - mit dem Liedschreiber Joey Tempest kreiierten den Ohrwurm und viel passenderen Titel. Die 11.Chess960-Rally hatte die folgenden Startpositionen: 265 / 606 / 338 / 766 / 925 / 086 / 356. "Best of Eight" lautet die Formel!
Doch dies ist an diesem Wochenende nicht das echte Highlight, sondern die Jahreshauptversammlung des Bezirk 5, der die Chess960-Förderung seit dem Jahre 2010 intensiv betreibt. Zuerst nur der Chess Tigers Schach-Förderverein 1999 e.V. und nach der Gründung des Chess Tigers Training Center am 16.Februar 2010 auch der ganze Bezirk 5 mit Hans-Dieter Post als Turnierleiter und Thorsten Ostermeier als Vorsitzender.
Der seit dem Vorjahr amtierende HSV-Präsident Ostermeier hatte mit seiner neutralen bis "pro" Haltung in Sachen "Ehrenpräsidentschaft" seines Vorgängers Harald Balló im HSV, die Gefühle der Vereinsvertreter des Bezirks zum Wallen gebracht angesichts der "schlechten Performance" des abgewählten "Altpräsidenten". Nach hitziger Debatte stand auf der "Pro-Seite" nur noch einer. Die überwältigenden Mehrheit der Vertreter votierte für ein klares "Nein" mit sachlichen Argumenten und diese werden auch einer breiteren Öffentlichkeit auf der HSV-Jahreshauptversammlung vorgestellt. "Schwamm drüber" förderte meist die Untätigkeit und Eitelkeiten der Handelnden in der Vergangenheit", dies soll nicht weiterhin belohnt werden, sondern die AktivPosten, die offenen Streiter fürs Schach und dessen Zukunft in Spitze und Breite sollten belohnt werden; auf ihre Kompetenz in Vorständen sollte keinesfalls verzichtet werden. Wir wollen vor allem dem Projekt "Verein und Schule" eine deutliche Stimme geben, nicht "doktorierenden Dopingjägern" und "Berufs-Dampfplauderern" in unserer Mitte dulden oder gar als Vorbilder auszeichnen!
und noch viel mehr ...

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TopTurniere
Candidates 2014 - Karjakin bezwingt Svidler
Restliche Partien (trotz Anand Gambit) remis
22.03.2014 - Wer sich um 10 Uhr noch etwas schlaftrunken die Partien der 8. Runde des Kandidatenturniers geöffnet hat und gespannt auf das Spitzenduell zwischen Levon Aronian und Viswanathan Anand schaute, wird spätestens nach dem dritten Zug von Weiß hellwach gewesen sein. 1.c4 c6 2.Sf3 d5 3.Db3!? habe er noch nie gesehen, gab Anand zu, und so musste er beinahe wie beim Chess960 selbst eine Eröffnung erfinden. War 3.Db3 noch keine Neuerung, 3...d4!? ist es laut der aktuellen Megabase auf jeden Fall. Mit weiter 3.e3 c5!? bot Anand ein Gambit an, welches Aronian tatsächlich annahm (siehe Diagramm). Ob sich das Anand Gambit durchsetzen wird, ist fraglich. Nicht, weil es schlecht ist, aber es wird wahrscheinlich nicht viele Nachahmer der weißen Spielweise geben. Aronian sprach sogar breit grinsend davon, nahezu auf Verlust gestanden zu haben. Davon wollte der 15. Weltmeister aber nichts wissen und sah eher Kompensation für den Bauern. Allerseits freute man sich in der Folge auf einen packenden Kampf um die Tabellenführung, aber plötzlich vollführten beide Spieler eine Vollbremsung und wiederholten nach knapp 1,5 Stunden Spielzeit die Züge. Einige Zeit später hatten sich Veselin Topalov und Shakhriyar Mamedyarov nach einem durchaus spannenden Najdorf-Sizi in ein ausgeglichenes Turmendspiel getauscht. Remis Nr. 3 produzierten Vladimir Kramnik und Dmitry Andreikin in einer eher selten gespielten Variante im Slawen. Zwischenzeitlich opferte der 14. Weltmeister zwei Bauern und musste letztlich zufrieden sein mit dem halben Punkt. Die längste Partie spielten Peter Svidler und Sergey Karjakin. Erstmals im laufenden Wettbewerb wurden mehr als 60 Züge gespielt, und es sah lange so aus, als könne Karjakin seinen ersten Sieg erzielen. Aber Svidler rettete sich in ein haltbares Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern. Doch dann bot er seinem Gegner eine phantastische Möglichkeit, per Qualitätsopfer zu gewinnen, und die ließ sich Karjakin nicht entgehen. Nach 82 Zügen und knapp 6,5 Stunden Spielzeit durfte er endlich den ersten vollen Punkt notieren. Damit dürfte sich der Kreis der möglichen Turniersieger auf das Trio Anand, Aronian und Kramnik geschrumpft haben.
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Candidates 2014 - Anand und Aronian führen bei Halbzeit
Erste WM-Träume geplatzt!?
21.03.2014 - Mit der heutigen 7. Runde des Kandidatenturniers ist exakt die Hälfte geschafft, und einige Spieler müssen sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit spätestens jetzt von allen Hoffnungen auf ein WM-Match gegen Magnus Carlsen verabschieden. Andere dagegen dürfen sich glücklich schätzen, noch im Rennen zu sein. Allen voran haben Viswanathan Anand und Levon Aronian mit 4,5 Punkten die Nase vorn. Während der Inder gegen Peter Svidler remisierte, gelang dem Armenier (mit Schwarz!) gegen Sergey Karjakin der bereits dritte Sieg im Wettbewerb. Ebenfalls dran ist auch Vladimir Kramnik, aber der heutige Sieg gegen Shakhriyar Mamedyarov war mehr als glücklich. Am Rande der Niederlage ließ sich der russische Hüne reich beschenken und einen niedergeschlagenen Shak zurück. Ähnlich wie der Aseri dürfte sich Veselin Topalov fühlen, der aus der Eröffnung heraus von Dmitry Andreikin überspielt wurde. Der Russe gab damit die roterne Laterne an Karjakin ab, dessen WM-Träume geplatzt sein dürften. Es müsste schon ein Wunder geschehen, wenn der nächste WM-Herausforderer nicht Anand, Aronian, Kramnik oder Svidler lauten würde. Entsprechend ist zum Auftakt der Rückrunde mit vertauschten Farben morgen das Duell Aronian gegen Anand die Top-Partie. Ab 10 Uhr können Sie die Partien wieder live verfolgen. Bei ChessBase kommentieren GM Dr. Karsten Müller und IM Oliver Reeh das Geschehen. Zur Halbzeit steht es in Sachen Siegen übrigens 11:2 für Weiß. Die einzigen Schwarzsiege schafften die führenden Anand und Aronian.
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Candidates 2014 - Verpasste Chancen, gelassene Federn & nicht geschüttelte Hände
Zweiter Ruhetag am Donnerstag
19.03.2014 - Die sechste Runde des Kandidatenturniers lief aus Sicht des Tabellenführers nicht perfekt, aber doch sehr gut. Viswanathan Anand selbst stellte sich dem berüchtigten Berliner Endspiel von Sergey Karjakin, doch mehr als einen symbolischen Vorteil in Form der aktiveren Aufstellung war aus seinem Gegner nicht heraus zu pressen. Folgerichtig reichte man sich im 33. Zug die Hände. Selbiges geschah zwischen Veselin Topalov und Vladimir Kramnik (leider) nicht. Weder vor noch nach der Partie konnten die beiden Vorbilder für Tausende von jungen Schachfans die Größe aufbringen, diese kleine Geste zu vollziehen. Beeindruckender war dafür die Partie selbst. Ohne Übertreibung kann man davon sprechen, dass der bulgarische FIDE Weltmeister von 2005 den 14. Weltmeister aus Russland in der Luft zerriss. Bei der anschließenden Pressekonferenz erschien nur Topalov, was Kramnik gemäß den Turnierregeln (Paragraph 3. 12. 2) zumindest eine Standpauke, wenn nicht eine Geldstrafe einbringen könnte. (Update: Später erschien Kramnik zu einer "Single-PK".) Schwerer wiegen allerdings die gelassenen Federn, denn Kramnik fällt somit auf 50 Prozent zurück, während Topalov endlich bei 50 Prozent ist. Gerupft wurde auch Anand-Verfolger Peter Svidler und zwar von Shakhriyar Mamedyarov. Na ja, eigentlich lief Svidlers Holländer ganz gut, und er machte bis zu einem gewissen Punkt Vieles richtig, aber dann setzte für rund 20 Minuten sein Gehirn aus (O-Ton Svidler), und schwupps stand er auf Verlust. Ähnlich erging es auch Dmitry Andreikin gegen Levon Aronian. Doch im Gegensatz zu Svidler konnte sich dessen Landsmann erbittert verteidigen und so gerade noch ein haltbares Turmendspiel mit Minusbauer erreichen. Wenig später musste Aronian einsehen, dass er die Chance auf die geteilte Tabellenführung für heute verspielt hatte. Anand führt nun vor dem morgigen Ruhetag mit 4/6 vor Aronian mit 3,5. Am Freitag steht die letzte Runde der ersten Turnierhälfte an, und ich erkläre spontan das Duell Svidler gegen Anand zum Kracher des Tages. Ach ja, wer nicht selbst mitzählt: Mittlerweile steht es 9:1 für Weiß!
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Candidates 2014 - Svidler siegt, Anand führt
18.03.2014 - Auch nach der fünften Runde des Kandidatenturniers hat Viswanathan Anand die alleinige Führung inne. Der Inder hatte Schwarz gegen Dmitry Andreikin und teilte den Punkt. Das taten auch Sergey Karjakin und Shakhriyar Mamedyarov, indem sie aus der Eröffnung heraus in ein reines Schwerfigurenendspiel abwickelten. Mehr Spannung kam im Verfolgerduell zwischen Vladimir Kramnik und Levon Aronian auf. Der 14. Weltmeister suchte sein Glück in einem Königsangriff, der auch prima aussah, aber erstens verteidigte sich der Armenier ausgezeichnet per Damenopfer, und zweitens verpasste Kramnik an ein oder zwei Stellen den besten Zug. Das Turmendspiel mit Minusbauer stellte Aronian nicht mehr vor wirkliche Probleme. Auch in der Partie Peter Svidler gegen Veselin Topalov wäre ein Remis wohl das gerechte Ergebnis gewesen, aber in einer von beiden Seiten schlecht gespielten Partie (O-Ton Svidler plus Kopfnicken Topalov) machte Topi den letzten Fehler, und der verliert bekanntlich. Vishy Anand bleibt also in Führung, aber die Gruppe der direkten Verfolger ist auf drei Spieler angewachsen. Aronian, Kramnik und Svidler sind nur einen halben Zähler zurück. In der sechsten Runde kommt es unter anderem zum Duell Topalov gegen Kramnik. Da war doch was...
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Candidates 2014 - Aronian und Mamedyarov siegen
Anand verteidigt Führung
17.03.2014 - Zwei Entscheidungen fielen in der vierten Rundes des Kandidatenturniers. Nachdem zuerst Viswanathan Anand und Vladimir Kramnik sowie Sergey Karjakin und Veselin Topalov mehr oder weniger spannend jeweils den Punkt geteilt hatten, schlug Shakhriyar Mamedyarov den World Cup-Zweiten Dmitry Andreikin und gab die rote Laterne an selbigen weiter. Das Highlight des Tages war ganz klar die Partie zwischen Levon Aronian und Peter Svidler. In der Leib und Magen-Variante des Armeniers kannte sich der russische Grünfeld-Experte bestens aus und spulte die Eröffnung entsprechend runter, aber im 22. Zug hatte Aronian ein knackiges Läuferopfer auf f7 in petto, über das man trefflich streiten kann. Ein mageres Bäuerchen bekam er im Tausch, aber dafür blieben auch zwei verbundene Freibauern im Zentrum und ein offener schwarzer König. Nach und nach marschierten die Bauern auf Svidler zu, bis dieser nur noch die Rettung in ein schlechteres Endspiel bei gleichem Material sah. Es folgte die stärkste Phase des Weltranglistenzweiten, in welcher er schließlich entscheidend den gegnerischen Monarchen aufs Korn nahm. Somit führt weiterhin Anand, welcher nun mit Kramnik und Aronian die dicksten Brocken als direkte Verfolger hat. Nach wie vor ist das Turnier fest in weißer Hand. Aktuell steht es 6:1 für die Anziehenden in Sachen Siege, der einzige Punkt für die dunkle Seite gelang Anand. Eine sehr schöne Twitter-Zusammenfassung der 4. Runde gibt es auf Eric van Reems Chess in Tweets!
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