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CTTC-Seminare
20.-21.12.2014 Damenendspiele und Goldene Endspielregeln GM Karsten Müller Bericht
14.-15.02.2015 Weiß-Repertoire mit 1.d4 Teil I GM Michael Prusikin Bericht
30.-31.05.2015 Spielen wie Weltmeister Magnus Carlsen GM Karsten Müller Anmelden
11.-12.07.2015 Weiß-Repertoire mit 1.d4 Teil II GM Michael Prusikin Anmelden
Nachrichten
Für Kurzentschlossene und schnelle Brüter
Offene Blitz-Einzelmeisterschaft 2014/15 des Bezirks Frankfurt am Samstag
27.03.2015 - Sind Sie ein Schwindler, ein Trickser, jemand, der Gegner gerne gnadenlos über die Zeit hievt? Dann sind Sie hiermit herzlich zur Blitz-Einzelmeisterschaft 2014/15 des Bezirks Frankfurt eingeladen! Blitzschach auf die drei recht negativ klingenden Eigenschaften zu reduzieren, ist natürlich unfair, aber das muss man eben auch beherrschen. Schnelles und präzises Rechnen, das Beherrschen von theoretisch bekannten Stellungen und natürlich Eiswasser statt Blut in den Adern - auch das zeichnet gute Blitzschachspieler aus. Am Samstag ab 14 Uhr huschen in Frankfurt im Saalbau Bockenheim wieder im Blitztempo Hände und Figuren über die Bretter. Bei bis jetzt 28 Voranmeldungen lautet das Ziel in Sachen Teilnehmer 50+, nachdem die 50er-Marke im Vorjahr denkbar knapp mit 49 verfehlt wurde. Schmale 5 Euro beträgt das Startgeld für jeden - alle weiteren Informationen liefert die folgende Ausschreibung. Wer gar nicht mehr überlegen muss, kann sich direkt auch online anmelden!
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Universität
CT Universität 2014/15 - Die siebzehnten Lektionen sind online
Lösen Sie die Kombination der Woche!
18.03.2015 - Wir erhöhen leicht das Tempo, und so können Sie ab sofort die siebzehnten Lektionen des laufenden Jahrgangs der Chess Tigers Universität 2014/15 herunterladen. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden zeigt FM Christian Schramm eine Partie aus der 2. Bundesliga in Österreich, die er als Mannschaftskamerad live beobachten konnte. An zehn markanten Stellen dürfen Sie wieder selbst die besten Züge suchen. Im Kurs Kombinationen der modernen Praxis von Mike Rosa freuen sich ebenfalls wieder zehn Aufgaben darauf, von Ihnen gelöst zu werden. Der GS4 Endspiel Turbo testet das Wissen im Endspiel "Turm gegen Springer". In der Kombination der Woche sollen Sie mit Schwarz kräftig austeilen und dann die Früchte einsammeln.
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Chess Tigers Universität - Jahrgang 2014/15
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Universität
CT Universität 2014/15 - Die sechzehnten Lektionen sind online
Lösen Sie die Kombination der Woche!
16.03.2015 - Die sechzehnten Lektionen des laufenden Jahrgangs der Chess Tigers Universität 2014/15 stehen zum Download bereit. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden wirft FM Christian Schramm einen weiteren und sehr intensiven Blick nach Jerusalem zur kürzlich beendeten Europameisterschaft. In der Partie Emre Can gegen Andrei Volokitin gab es einige Irrungen und Wirrungen, die viel Material für zehn knackige Aufgaben lieferten. Können Sie alle Klippen umschiffen? Im Kurs Kombinationen der modernen Praxis von Mike Rosa freuen sich ebenfalls wieder zehn Aufgaben darauf, von Ihnen gelöst zu werden. Der GS4 Endspiel Turbo beschäftigt sich mit dem Duell "Turm gegen Läufer". Die Kombination der Woche ist eine echte Perle. Können Sie Weiß zum Sieg führen?
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Nachrichten
Frankfurter Stadtmeisterschaft 2015 beginnt am 27. April
Der Titelverteidiger und sein Vize haben bereits gemeldet!
13.03.2015 - "Schach ist wie Fußball, nur mit Würfel!" Wird der amtierende Champion seiner Ankündigung Taten folgen lassen und bei der in Bälde anstehenden und für alle offenen Frankfurter Stadtmeisterschaft 2015 in seinen Schwarzpartien bei gegnerischem 1.e4 einen Würfel zücken und seinen ersten Zug dem Zufall überlassen? IM Hagen Poetsch entriss im Vorjahr Seriensieger GM Igor Khenkin den Titel, haderte aber im Anschluss mit seinem Schwarzspiel gegen den Aufzug des Königsbauers. Für die diesjährige Auflage haben beide genannten Spieler ohne Zögern ihre Teilnahme zugesichert, aber auch der dreifache Stadtmeister IM Stefan Reschke könnte sich Titel Nummer 4 sehr gut vorstellen. 200+ Teilnehmer strebt der ehrgeizige Turnierleiter Hans-Dieter Post für die Zukunft an und macht in seiner folgenden Einladung klar, dass er das ohne Probleme stemmen könnte. Wenn Sie ihm und natürlich sich selbst eine Freude machen möchten, dann melden Sie sich sogleich an - bis zum 20. April lassen sich dabei fette 10,- Euro sparen! Ab dem 27. April wird immer montags im Bildungs- und Kulturzentrum in Frankfurt-Höchst gespielt, lediglich am 25.05. (Pfingsmontag) ruht das Turnier. Im Hauptturnier darf jeder mitspielen, im parallelen B-Turnier dürfen dies nur Spieler mit DWZ 1500 oder weniger.
Zur Einladung & Ausschreibung...

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Schulschach
Jugend-Grand-Prix des Schachbundes Rheinhessen startet im April
Auftakt am 25. April in der Montessori Schule in Heidesheim
06.03.2015 - Im Grunde können junge Schachschüler gar nicht genug spielen, um besser zu werden. Das weiß auch der Schachbund Rheinhessen und hat in Kooperation mit der Schachjugend Pfalz auch 2015 einen Schnellschach-Grand Prix für U8, U10, U12, U14 und U18 angesetzt. Vier Turniere nebst Terminen stehen bereits fest, aber es darf sich gerne noch ein Ausrichter für ein fünftes melden! Den Anfang macht am 25. April die Veranstaltung in der Montessori Schule in Heidesheim. Sieben Runden mit je 20 Minuten pro Partie und Spieler sind für den Nachwuchs zu bewältigen. Das ist schon etwas für erfahrene Kinder, doch auch an die noch völlig unerfahrenen Weltmeister von morgen wird gedacht. Parallel findet nämlich ein "ABC"-Turnier für die statt, die noch nicht so ganz regelfest sind. Jedes Kind erhält eine Urkunde, und auf die besten freuen sich zudem Pokale und Medaillen. Alle weiteren Informationen lassen sich den folgenden Auschreibungen entnehmen.
Zu den Ausschreibungen...

Schachbund Rheinhessen
Schachjugend Pfalz
Schulschach
Die Schwalbacher-Schachachse steht mit Chess Tigers Power ...
Schwalbacher Duett der Schulen jubiliert - Schachclub Bad Soden profitiert - Gold und Silber beim Frankfurter Schulschachturnier Hibbdebach-Dribbdebach einkassiert!
05.03.2015 - Die Schwalbacher Bürgermeisterin Christiane Augsburger, die Schulleiterin des Albert-Einstein-Gymnasiums, Anke Horn, die Schulleiterin der Geschwister-Scholl-Schule, Annette Rosenstock und die Schulkinderhausleiterin Cornelia Schmitt können sich auf ihre großen und kleinen Schachmänner verlassen. Mit Hilfe der Chess Tigers Universität und deren Trainer ist es in den letzten vier Jahren gelungen, das Entwicklungskonzept "Schulschach" mit den zwei Schulen, dem Chess Tigers Training Center und dem Schachclub Bad Soden am Taunus zu einem effektiven Quattro zu formen. Geduld und Disziplin, Fleiß und Talent, Kontinuität und Vertrauen schaffen die schachlichen Grundlagen, um dann mit Teamgeist und Fairplay avisierte Ziele zu erreichen. Gut ist, dass die Jungs beim Finale der Grundschulen nicht auch noch die Goldmedaille gewonnen haben, denn dies hätte die zukünftige Arbeit erschwert, so aber gibt es noch weitere Ziele zu erreichen für unser Jungs.
hier gehts zur Presse ...

Chess Tigers Universität "Lernen & Spielen"
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Homepage Albert-Einstein-Gymnasium
Schulschach
Gelungene Premiere für Phorms-Schüler bei Hibbdebach-Dribbdebach 2015
04.03.2015 - Nun ist das 25. Hibbdebach-Dribbdebach Schulschachturnier einige Tage her, die Trainer haben mit allen beteiligten Schülern Bilanz gezogen, und wir Chess Tigers dürfen behaupten, dass sämtliche Teams, die wir trainieren, gute, sehr gute und auch herausragende Leistungen erbracht haben. Die jüngste unserer Mannschaften stellte in diesem Jahr die bilinguale Phorms Schule Frankfurt. Erst seit anderthalb Jahren erhalten die Grundschüler dort regelmäßigen Schachunterricht, und dafür war ihr Auftreten bei diesem Großereignis aller Ehren wert! In einem ausführlichen Bericht gewährt ihr Trainer Mike Rosa in der Folge einen Einblick in die Ereignisse des 19. Februars 2015 und den Trainingsalltag der Kinder.
Zum Bericht...

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Homepage Phorms Schule Campus City
Universität
CT Universität 2014/15 - Die fünfzehnten Lektionen sind online
Lösen Sie die Kombination der Woche!
28.02.2015 - Die fünfzehnten Lektionen des laufenden Jahrgangs der Chess Tigers Universität 2014/15 stehen zum Download bereit. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden hat FM Christian Schramm einen Beinahe-Sieg eines Amateurs gegen einen 2600er für Sie gründlich durchleuchtet und zeigt, wie knapp es war. An zehn Stellen dürfen Sie wie immer Ihre eigenen Künste unter Beweis stellen. Im Kurs Kombinationen der modernen Praxis von Mike Rosa freuen sich ebenfalls wieder zehn Aufgaben darauf, von Ihnen gelöst zu werden. Der GS4 Endspiel Turbo wartet mit seiner zweiten und letzten Lektion zum schwierigen Thema "Läufer gegen Springer" auf. In der Kombination der Woche dürfen Sie die schwarzen Steine zum Sieg führen. Viel Spaß!
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Hibbdebach-Dribbdebach 2015 - AES Schwalbach unwiderstehlich!
Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach mit der Silbermedaille - Anna-Schmidt-Schule mit zwei Teams und Phorms-Schule Frankfurt gut platziert - Chess Tigers Konzept Verein und Schule greift!
22.02.2015 - "Haben wir den Pokal?" Fragend schaut Simon Ursus Rosar - Klasse 2a - von der Geschwister-Scholl-Grundschule in Schwalbach am Taunus den Trainer an. Seine Augen sagen alles, allein wegen dieses Moments hat es sich für die ganze Schule und alle Chess Tigers Trainer gelohnt. Schachlich kompetenter und abgebrühter agierten da schon in der Klasse der "Weiterführenden Schulen I" die Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums in Schwalbach und machten einen Durchmarsch mit nur sechs Spielern im zweitstärksten Schulschachturnier Deutschlands. Zum dritten Mal hintereinander gewannen sie diese Klasse - ein echter Hattrick! Allein und fast uneinholbar nach der 4. Runde mit 8:0 Punkten und 28,5 Brettpunkten vorn, wurde dem Protest der direkten Konkurrenten stattgegeben, dass die zwei Gastspieler "genullt" werden müssen, und nur noch 6 Spieler im Turnier gewertet und in der letzten Runde an den Start gehen durften. Das Ergebnis war 5,5:2,5 und damit 10:0 Punkte für uns. Mit 6 Spielern an den Brettern 2 bis 7 hatten wir die 40 konkurrierenden Teams dominiert. Das Konzept der Chess Tigers setzt sich mehr und mehr durch: Schulschach & Vereinsschach zu verknüpfen. Alle Jungs spielen mit ihrem Trainer Hans-Walter Schmitt in der Bezirksklasse C beim SC Bad Soden am Taunus in der MTS, so dass das mannschaftsdienliche Spielen zum Mittelpunkt des Handelns wird. Danke, Jungs - auch im Namen der Albert-Einstein-Schule - für den dritten Titel in der stärkstbesetzten Klasse! Und herzlichen Dank dem Sponsor Frankfurter Sparkasse von 1822 - besonders Herrn Thomas Walther - für dieses wunderbare Erlebnis!
und die Tabellen, Statistiken und viele Bilder

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CT Universität 2014/15 - Die vierzehnten Lektionen sind online
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21.02.2015 - Die vierzehnten Lektionen des laufenden Jahrgangs der Chess Tigers Universität 2014/15 stehen zum Download bereit. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden hat FM Christian Schramm die Partie zwischen Peter Svidler und Jungstar Anish Giri für Sie ausgesucht. An zehn Stellen dürfen Sie wie immer Ihre eigenen Künste unter Beweis stellen. Im Kurs Kombinationen der modernen Praxis von Mike Rosa freuen sich ebenfalls wieder zehn Aufgaben darauf, von Ihnen gelöst zu werden. Der GS4 Endspiel Turbo wartet mit seiner ersten Lektion zum schwierigen Thema "Läufer gegen Springer" auf. In der Kombination der Woche sollen Sie als Weißer auf Beutezug gehen. Aber wie?
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TopTurniere
Nakamura bekommt Züricher Turniersieg geschenkt
(Skandal oder das Recht des Sponsors?) Korrektur: Es war nicht der Sponsor!
21.02.2015 - Richtigstellung: Wie Sie unten nachlesen können, gaben wir dem Sponsor der 4. Zürich Chess Challenge, Oleg Skvortsov, die Schuld an dem unsäglichen Armageddon-Tiebreak. Wie wir mittlerweile erfahren haben, war es jedoch nicht der Unterstützer, sondern der Veranstalter, der seinem Geldgeber einen Gefallen tun wollte. Man wollte Oleg Skvortsov schlicht mehr Show bieten, um welche er allerdings nie gebeten hatte. Daher gilt unsere Entschuldigung für ungerechtfertigte Sponsorenschelte Oleg Skvortsov. Die berechtigte Veranstalterschelte für das Nicht-Einhalten von Verträgen und kurzfristige Ändern der Regeln bleibt bestehen.

Um endgültig einen Strich unter die Ereignisse in Zürich zu ziehen, hat sich Anand jüngst selbst auf Twitter geäußert. Dies drucken wir in der Folge unbearbeitet nach:

"Nice to b back after a good event. I was quite surprised 2 know that people on social media & websites have implied that I was unhappy with the tiebreak or the interpretation of rules. I would just like to say I was never dissatisfied with the tiebreak. The only thing I was angry was my own play in the rapid. I am quite surprised that people have been spreading rumors on various forums without checking the actual facts. As a sportsperson we play according to the rules of the game and accept the results. The rules in this case were fair. Personally I was very happy that I was able to play good chess in Zurich. and this would not have been possible if the conditions of play were not excellent. Now for some humpty dumpty time with akhil!"


Bis zum heutigen Tag durfte man über die 4. Zürich Chess Classic nur Gutes berichten, was Organisation und Präsentation betrifft. Doch das abschließende Schnellturnier heute und dessen Folgen muss zumindest kritisch hinterfragt werden. Das erste Problem zeigte sich im Verlauf des Turniers, als die Turnierseite (selbst jetzt nach Beendigung) so gut wie gar nicht funktionierte. Okay, der Livestream hielt halbwegs, doch auf frische Bilder müssen Sie bei diesem Bericht leider verzichten, weil das Laden der Photo-Seite unerträglich langsam dauert oder gar nicht klappt. Na ja, es gibt Schlimmeres, denken Sie? Recht haben Sie, es kam schlimmer! Am Ende des Schnellturniers hatte Hikaru Nakamura den Rückstand auf Viswanathan Anand vom Hauptturnier aufgeholt und war punktgleich mit dem Inder. Offenbar sollte für diesen Fall die Sonneborn-Berger-Wertung entscheiden, die Anand vorne gesehen hätte, aber laut den deutschsprachigen Kommentatoren bestand Sponsor Oleg Skvortsov (Bild) auf einen Entscheid im Blitzschach. Es sollten zunächst zwei Blitzpartien und bei Gleichstand eine Armageddon gespielt werden. Schließlich "zwang" man den 15. Weltmeister zu einer einzigen Armageddon-Partie, welche Vishy sang- und klanglos verlor. Verstehen Sie nicht falsch! Nichts spricht gegen eine Tiebreak-Regelung bis zum bitteren Ende, aber zumindest auf dem höchsten Niveau der Welt darf man als Spieler doch erwarten, dass die Regeln nicht mal eben en passant geändert werden, oder? Ist es das Recht des Sponsors, mehr Show für sein Geld zu bekommen, als zuvor vereinbart? Hätte Nakamura solidarisch mit Vishy sein und den Überraschungs-Tiebreak verweigern sollen? Aus unseren Zeiten der Chess Classic in Frankfurt und Mainz ist der Spagat zwischen den Wünschen des Geldgebers und denen der Topspieler bekannt, aber mit etwas Voraussicht und Fingerspitzengefühl kann man den Akt sehr wohl überstehen, ohne sich zu zerreißen. Ach ja, das Schnellturnier gewann übrigens ... Vladimir Kramnik! Beinahe hätte der russische Hüne noch für einen Dreier in Sachen Tiebreak gesorgt.
Ergebnisse, Tabelle & Partien

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Nachrichten
Post vom Hessenschach 2015 Nr. 4
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
20.02.2015 - Viele Themen sind es dieses Mal nicht, die Schach-in-Hessen-Reporter Hans-Dieter Post in seinem jüngsten Newsletter zu verarbeiten hatte. Den Anfang machen die Zwischenstände aus den hessischen Ligen. Allen voran schickt sich der SC 1961 König Nied an, die Grenzen Hessens zu überschreiten und sensationell in die Oberliga aufzusteigen. Doch noch hält man den Ball bei den Königlichen flach - drei Runden stehen schließlich noch aus. Aus den beiden Verbandsligen recken im Augenblick die Zweite von Gießen und die Erste von Gernsheim die Nase hoch gen Hessenliga. Aber noch ist - wie in den Landesklassen auch - keiner endgültig auf- oder abgestiegen. Zum Abschluss berichtet unser Autor von einem hessischen Traditionsturnier, welchem vielleicht besser der Gnadenschuss verpasst werden sollte. Die Rede ist vom einst mal wirklich "Goldenen Springer" - dem Pokalturnier des Hessischen Schachverbandes. Dem Sieger darf und muss man mit Recht gratulieren, aber vielleicht wird sich auch IM Hagen Poetsch beim nächsten Mal zu schade für diese Farce sein. Was Bruce Willis und Samuel L. Jackson damit am Hut haben, erfahren Sie im weiteren Text.
Zum Newsletter Nr. 4...

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TopTurniere
Anand gewinnt Hauptturnier der Zürich Chess Challenge
Schnellturnier am Donnerstag ab 13 Uhr
18.02.2015 - Mit drei Unentschieden endete die letzte Runde des Hauptturniers der Zürich Chess Challenge, welches somit von Viswanathan Anand gewonnen wurde. Ziemlich zeitig hatten zunächst Hikaru Nakamura und Levon Aronian alle Klötzchen abgetauscht und ein totes Bauernendspiel erreicht. Einige Zeit später folgten Fabiano Caruana und Vladimir Kramnik, die nur 28 Züge spielten, aber dennoch keine weitere Schnellpartie austragen brauchten. Der Turniersieger erlebte einige Auf und Abs gegen Sergey Karjakin, doch letztlich wurde auch hier die Remisbreite nie wirklich überschritten. Da die Punkte des Hauptturniers mit denen des morgigen Schnellschachturniers addiert werden, steht der endgültige Sieger in Zürich noch nicht fest. Und weil die Punkte des Hauptturniers doppelt gezählt werden, startet Anand morgen quasi mit einem Punkt Vorsprung. Beim Schnellschach werden die Punkte nämlich normal gezählt. Beginnen wird das Turnier um 13 Uhr. Für die Paarungen werden im Vergleich zum Hauptturnier einfach die Farben getauscht.
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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TopTurniere
ZCC 2015 R4 - Alleinige Führung für Anand
17.02.2015 - Schon früh hatte viel dafür gesprochen, dass das heutige Duell bei der Zürich Chess Challenge zwischen Viswanathan Anand und Hikaru Nakamura das entscheidende für den Turniersieg sein würde. Kein Kunststück, hat doch niemand außer ihnen eine Partie gewonnen bisher. Okay, der Turniersieg ist natürlich noch nicht vergeben, aber es spricht vor der morgigen Schlussrunde eine Menge für Anand. Ausgangs der bekannten Theorie baute Nakamura sukzessive ab, und Vishy baute seinen Vorteil bis zum forcierten Matt in Zug 41 aus. "Traditionell" enden in diesem Jahr in Zürich pro Runde zwei Partien unentschieden, so auch heute. Und so führt Anand hauchdünn vor Nakamura die Tabelle an, gefolgt von Remiskönig Kramnik. Für die zweite Tabellenhälfte geht es zum Abschluss um Schadensbegrenzung. Vishy wird Schwarz gegen Karjakin haben, Nakamura Weiß gegen Aronian wie auch Caruana gegen Kramnik. Auch die letzte Runde beginnt um 15 Uhr. Und vergessen Sie nicht, dass das Event damit nicht endet! Am Donnerstag gibt es noch ein schöne Schnellturnier mit allen Stars.
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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TopTurniere
ZCC 2015 R3 - Nakamura legt wieder vor
16.02.2015 - Der Sieg von Hikaru Nakamura gegen Sergey Karjakin in der 3. Runde der 4. Zürich Chess Challenge erinnerte an den von Viswanathan Anand gegen Levon Aronian in Runde 2. Nicht von der Eröffnung her, aber die Art und Weise war ähnlich. Der Amerikaner wählte eine Englische Symmetrie Variante, die bei korrektem Spiel beiderseits Remis wird, aber besonders dem Nachziehenden Genauigkeit und bestenfalls Wissen abverlangt. Wie Aronian brach Karjakin rasch ein, weil er sich eben nicht erinnern und die Probleme nicht rechnerisch lösen konnte. Auch in Runde 3 endeten zwei Partien friedlich - na ja, das ist eigentlich nicht ganz richtig, denn sowohl Viswanathan Anand und Fabiano Caruana wie auch Levon Aronian und Vladimir Kramnik fochten jeweils sehr interessante und intensive Kämpfe aus. Somit führt Nakamura wieder alleine und hat zwei Runden vor dem Ende beste Chancen auf den zweiten Turniersieg binnen kürzester Zeit. Mal schauen, was im heutigen Spitzenduell gegen Anand geschieht - Vishy hat Weiß. Im Kellerduell trifft Aronian mit Weiß auf Caruana, und im russischen Duell hat Kramnik Weiß gegen Karjakin. 15 Uhr geht's los.
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Seminare / Training
Weiß-Repertoire mit 1.d4 - Teil I
Damengambit - Slawisch - Damenindisch - Bogol-Indisch - Nimzo-Indisch - Budapester Gambit - Albins-Gegengambit - stand auf dem Programm!
15.02.2015 - Königsindisch - Grünfeldindisch - Modernes & Alt-Benoni - Wolga-Gambit - usw. werden im Teil II Anfang Juli 2015 im Training Center der Chess Tigers folgen. Referent und Großmeister Michael Prusikin hatte das bewährte und aktuelle Standard-1.d4-Repertoire im 1.Teil zügig vorgestellt und gab anschließend immer wieder auch Empfehlungen aus seinem eigenen (neuen) 1.d4-Repertoire mit interessanten Neuerungen und noch unbekannten Behandlungsmethoden. Das schriftliche Seminarprogramm bekam jeder der 18 Teilnehmer gleich mit nach Hause, aber das beste bekommen die Teilnehmer noch nachgereicht: "1.d4-Repertoire mit Systemen und Variantenbäume im ChessBase-Format". Dies ist ein wirklich bewährtes Angebot unserer Standard-Trainer GM Michael Prusikin und GM Dr. Kartsen Müller. "Spielen wie Weltmeister Magnus Carlsen" ist am 30./31.Mai 2015 das nächste Thema in der "B9". Pünktlich jeweils um 10:00 Uhr am Samstag und Sonntag beginnen die jetzt zum 7-mal hintereinander ausverkauften 2-tägigen und 12-stündigen inhaltsreichen Seminare. Schauen Sie sich auch die Bewertungen der Teilnehmer an und melden Sie sich rechtzeitig an - für das nächste Müller-Seminar gibt es nur noch 5 Plätze!

Zürich 2015: Anand gelingt glänzender Sieg gegen Aronian mit 1.d4 - Grünfeldindisch - passend zum Thema 1.d4 Repertoire - Teil 2
Anand hatte einmal mehr Gelegenheit zu beweisen, wie gut vorbereitet er ist. Er spielte 1.d4, Aronian antwortete mit Grünfeld und Anand wiederholte die Variante, die er gegen Magnus Carlsen in der 9. Partie des WM-Kampfes gespielt hatte. Hier allerdings hatte er eine Verbesserung und ein raffiniertes Figurenopfer vorbereitet. Aronian nahm das Angebot an, doch stand von da an mit dem Rücken zur Wand, da Weiß eine gefährliche Initiative für das Material bekam. Anand spielte schnell und selbstbewusst, Aronian verbrauchte hingegen sehr viel Zeit, fand am Ende jedoch keine adäquate Verteidigung.

und einiges mehr ...
ChessBase-Partiekommentar
TopTurniere
ZCC 2015 R2 - Anand schlägt Aronian
15.02.2015 - Auch in der zweiten Runde der 4. Zürich Chess Challenge gab es nur eine entschiedene Partie. Viswanathan Anand spielte gegen Levon Aronian eine scharfe Variante im Grünfeldinder, die sein Gegner ebenfalls zu kennen glaubte. Aber an der entscheidenden Stelle stellte der Armenier entsetzt fest, dass nur sein Gegner wusste, wie die Stellung zu spielen war. Obwohl Aronian eine Mehrfigur hatte, fiel die schwarze Verteidigung zusammen wie ein Kartenhaus. Auch die beiden Remispartien zwischen Vladimir Kramnik und Hikaru Nakamura beziehungsweise Sergey Karjakin und Fabiano Caruana waren sehr gehaltvoll und endeten mit einem gerechten Ergebnis. Damit hat Anand nach Punkten mit Nakamura gleichgezogen und ziert mit dem Amerikaner die Spitze der Tabelle. In Runde 3 hat Vishy Schwarz gegen Caruana, Nakamura Weiß gegen Karjakin wie auch Aronian gegen Kramnik. Anpfiff ist wie zuvor um 15 Uhr.
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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ZCC 2015 R1 - Führung für Nakamura
14.02.2015 - Unbedingter Siegeswille ist auch beim Schach fein, aber ab und zu übertreibt man es und fängt sich eine herbe Niederlage. So erging es heute Fabiano Caruana als Weißer gegen Hikaru Nakamura zum Auftakt der 4. Zürich Chess Challenge. Der Italiener erspielte sich eine bessere Stellung und wollte kurz vor der ersten Zeitkontrolle unbedingt etwas Zählbares erzwingen, aber dabei wurde er von seinem amerikanischen Gegenüber trocken ausgekontert. Spannend verliefen auch die beiden anderen Duelle. Levon Aronian griff Sergey Karjakins König an, doch dann sah der Armenier nicht mehr als Dauerschach. Dabei hätte es eine aussichtsreiche Möglichkeit gegeben. Viswanathan Anand und Vladimir Kramnik waren sich im Duell der Weltmeister ziemlich ebenbürtig. Der Inder stand zwar minimal besser, aber das reicht gegen Spieler wie Kramnik nur selten zu mehr als einem Remis - so auch heute nicht. Der Russe hat morgen Weiß gegen Nakamura, wie auch Anand gegen Aronian und Karjakin gegen Caruana. Wundern Sie sich in der Folge nicht über die beiden Tabellen, denn in Zürich gibt es für einen Sieg im Hauptturnier zwei Punkte und für ein Remis einen Punkt!
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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Aronian siegt bei Züricher Blitzturnier
Alle Paarungen der kommenden Tage auf einen Blick
14.02.2015 - Im klassischen Schach musste Levon Aronian zuletzt eine kleine Formkrise erleben und rutscht temporär sogar aus den Top 10 der Welt, aber im Blitzschach zeigte er sich gestern voll auf der Höhe. Beim fünfrundigen Eröffnungs-Blitz zur 4. Zürich Chess Challenge 2015 hielt sich der Armenier bis zur Schlussrunde im Windschatten von Viswanathan Anand, um diesen dann im finalen Durchgang zu besiegen und somit die Startnummer als Erster wählen zu dürfen. Aronian nahm die 3 und hat für das heute beginnende Hauptturnier in den folgenden fünf Runden 3x Weiß - in Runde 3 und 4 sogar zwei Mal hintereinander. Mit 3,5 aus 4 "gestartet" rutschte Vishy gar noch auf den dritten Platz zurück, denn der punktgleiche Fabiano Caruana hatte mehr Schwarzsiege auf dem Konto. Das Blitz- und Bulletmonster Hikaru Nakamura enttäuschte mit -1 auf Rang 4 vor den noch schlechteren Vladimir Kramnik (kein Sieg!) und Sergey Karjakin. Die erste Runde des Hauptturniers beginnt heute um 15 Uhr und wird auf dem Fritzserver von ChessBase live von GM Klaus Bischoff kommentiert. In der Folge finden Sie neben dem Endstand, Partien und Bildern des Blitzturniers auch alle Paarungen der kommenden Runden.
Endstand Blitzturnier...

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Zürich Chess Challenge 2015 beginnt am Freitag
11.02.2015 - Im vergangenen Jahr schaffte die Zürich Chess Challenge (ZCC) einen ELO-Schnitt von 2801 und damit Kategorie 23. Dieses Jahr sind es mit 2784 ein paar Pünktchen weniger, dennoch dürfte das Kategorie 22-Turnier auch ohne Weltmeister Magnus Carlsen eines der stärksten des Jahres sein. Mit Viswanathan Anand und Vladimir Kramnik ist für ausreichend weltmeisterlichen Ersatz gesorgt. Dazu gesellen sich die Chess960-Weltmeister Levon Aronian und Hikaru Nakamura sowie die möglichen WM-Kandidaten Sergey Karjakin und Fabiano Caruana. Ausgerechnet am Freitag, den 13., beginnt die ZCC mit einem Blitzturnier zur Ermittlung der Startnummern für das Hauptturnier, welches dann am Samstag beginnt und am 18. Februar endet. Als wäre das nicht schon Spektakel genug, wird es dann noch am 19. ein Schnellschachturnier mit allen Stars geben.
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AKTIVE VEREINE
  U50 OSG Baden-Baden 1922
  U50 SC Vaterstetten
  U50 1.Chess960 Club FM
  U48 SC Frankfurt-West
  U28 SF Deizisau
  U28 Sfr. Kelkheim
  U16 Sfr. 57 Stockstadt
  U15 SC Bad Soden
  U15 SC Dillingen
  U14 Hamburger SK von 1830
  U10 Union-Ansfelden
  U10 SV Muldental Wilkau H.
  U10 SV Kelsterbach
  U10 SK 1980 Gernsheim
  U10 SC Bad Nauheim
  U10 C4 Chess Club
  U09 SK Bad Homburg 1927
  U09 Lübecker SV von 1873
  U09 Svg 1920 Plettenberg
  U08 Vfl Gräfenhainichen
  U08 SSV Vimaria 91 Weimar
  U08 SC Turm Erfurt
  U07 SK Horb 1966
  U07 SC Schalksmühle 1959
  U06 SV Weidenau-Geisweid
  U06 SV Bannewitz
  U06 Krefelder SK Turm 1851
  U05 SV Breitenworbis
  U05 SV 1934 Ffm-Griesheim
  U04 Wiesbadener SV 1885
  U04 TuS Brake 1896
  U04 SC Röthenbach
  U04 SC Eschborn 1974
  U04 SC 1961 König Nied
  U02 Die SF Frankfurt 1921
  U02 SV 1920 Hofheim

AKTIVE SCHULEN
  U10 Anna-Schmidt-Schule Frankfurt
  U08 Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach
  U06 Phorms-Schule-Frankfurt
  U04 Schulkinderhaus GSS1 Schwalbach

INAKTIVE VEREINE
  SC 1979 Hattersheim
  Vogtland SC Plauen 1952
  SC 1952 Roetgen
  SF Pfullingen
  Stader Schachverein
  SV Nürtingen
  SV Spk Griesheim
  SG Zürich
  SV Bodenheim
  Schachmatt Weiterstadt
  SV Groß-Gerau
  SV Jedesheim
  SV Hilden 1922
  SK 1929 Mainaschaff
  SV 1947 Walldorf
  SC Reutlingen
  SC Landskrone
  SK Doppelbauer Kiel
  TSV Schott Mainz
  SF Heimersheim
  SC Werl 81
  SF 1876 Göppingen
  SF HN-Biberach 1978
  SF Konz-Karthaus
  SK Cham
  SV Marsberg
  SC Lahn/Limburg
  PSV Uelzen
  Sfr. Heidesheim 1956
  SV Fortschritt Oschatz
  Post-SV Memmingen
  FC Fasanerie-Nord