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zu den Chess Tigers ...

CTTC-Seminare
13.-14.09.2014 Schachtraining mit Chessbase12 & Fritz14 & Houdini 4 André Schulz Bericht
20.-21.12.2014 Damenendspiele und Goldene Endspielregeln GM Karsten Müller Bericht
14.-15.02.2015 Weiß-Repertoire mit 1.d4 GM Michael Prusikin Anmelden
30.-31.05.2015 Spielen wie Weltmeister Magnus Carlsen GM Karsten Müller Anmelden
Schulschach
Hibbdebach-Dribbdebach 2015 - AES Schwalbach unwiderstehlich!
Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach mit der Silbermedaille - Anna-Schmidt-Schule mit zwei Teams und Phorms-Schule Frankfurt gut platziert - Chess Tigers Konzept Verein und Schule greift!
22.02.2015 - "Haben wir den Pokal?" Fragend schaut Simon Ursus Rosar - Klasse 2a - von der Geschwister-Scholl-Grundschule in Schwalbach am Taunus den Trainer an. Seine Augen sagen alles, allein wegen dieses Moments hat es sich für die ganze Schule und alle Chess Tigers Trainer gelohnt. Schachlich kompetenter und abgebrühter agierten da schon in der Klasse der "Weiterführenden Schulen I" die Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums in Schwalbach und machten einen Durchmarsch mit nur sechs Spielern im zweitstärksten Schulschachturnier Deutschlands. Zum dritten Mal hintereinander gewannen sie diese Klasse - ein echter Hattrick! Allein und fast uneinholbar nach der 4. Runde mit 8:0 Punkten und 28,5 Brettpunkten vorn, wurde dem Protest der direkten Konkurrenten stattgegeben, dass die zwei Gastspieler "genullt" werden müssen, und nur noch 6 Spieler im Turnier gewertet und in der letzten Runde an den Start gehen durften. Das Ergebnis war 5,5:2,5 und damit 10:0 Punkte für uns. Mit 6 Spielern an den Brettern 2 bis 7 hatten wir die 40 konkurrierenden Teams dominiert. Das Konzept der Chess Tigers setzt sich mehr und mehr durch: Schulschach & Vereinsschach zu verknüpfen. Alle Jungs spielen mit ihrem Trainer Hans-Walter Schmitt in der Bezirksklasse C beim SC Bad Soden am Taunus in der MTS, so dass das mannschaftsdienliche Spielen zum Mittelpunkt des Handelns wird. Danke, Jungs - auch im Namen der Albert-Einstein-Schule - für den dritten Titel in der stärkstbesetzten Klasse! Und herzlichen Dank dem Sponsor Frankfurter Sparkasse von 1822 - besonders Herrn Thomas Walther - für dieses wunderbare Erlebnis!
und die Tabellen, Statistiken und viele Bilder

Chess Tigers Universität "Lernen & Spielen"
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Homepage Albert-Einstein-Gymnasium
Universität
CT Universität 2014/15 - Die vierzehnten Lektionen sind online
Lösen Sie die Kombination der Woche!
21.02.2015 - Die vierzehnten Lektionen des laufenden Jahrgangs der Chess Tigers Universität 2014/15 stehen zum Download bereit. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden hat FM Christian Schramm die Partie zwischen Peter Svidler und Jungstar Anish Giri für Sie ausgesucht. An zehn Stellen dürfen Sie wie immer Ihre eigenen Künste unter Beweis stellen. Im Kurs Kombinationen der modernen Praxis von Mike Rosa freuen sich ebenfalls wieder zehn Aufgaben darauf, von Ihnen gelöst zu werden. Der GS4 Endspiel Turbo wartet mit seiner ersten Lektion zum schwierigen Thema "Läufer gegen Springer" auf. In der Kombination der Woche sollen Sie als Weißer auf Beutezug gehen. Aber wie?
Kombination der Woche & mehr...


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Chess Tigers Universität - Jahrgang 2014/15
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TopTurniere
Nakamura bekommt Züricher Turniersieg geschenkt
(Skandal oder das Recht des Sponsors?) Korrektur: Es war nicht der Sponsor!
21.02.2015 - Richtigstellung: Wie Sie unten nachlesen können, gaben wir dem Sponsor der 4. Zürich Chess Challenge, Oleg Skvortsov, die Schuld an dem unsäglichen Armageddon-Tiebreak. Wie wir mittlerweile erfahren haben, war es jedoch nicht der Unterstützer, sondern der Veranstalter, der seinem Geldgeber einen Gefallen tun wollte. Man wollte Oleg Skvortsov schlicht mehr Show bieten, um welche er allerdings nie gebeten hatte. Daher gilt unsere Entschuldigung für ungerechtfertigte Sponsorenschelte Oleg Skvortsov. Die berechtigte Veranstalterschelte für das Nicht-Einhalten von Verträgen und kurzfristige Ändern der Regeln bleibt bestehen.

Um endgültig einen Strich unter die Ereignisse in Zürich zu ziehen, hat sich Anand jüngst selbst auf Twitter geäußert. Dies drucken wir in der Folge unbearbeitet nach:

"Nice to b back after a good event. I was quite surprised 2 know that people on social media & websites have implied that I was unhappy with the tiebreak or the interpretation of rules. I would just like to say I was never dissatisfied with the tiebreak. The only thing I was angry was my own play in the rapid. I am quite surprised that people have been spreading rumors on various forums without checking the actual facts. As a sportsperson we play according to the rules of the game and accept the results. The rules in this case were fair. Personally I was very happy that I was able to play good chess in Zurich. and this would not have been possible if the conditions of play were not excellent. Now for some humpty dumpty time with akhil!"


Bis zum heutigen Tag durfte man über die 4. Zürich Chess Classic nur Gutes berichten, was Organisation und Präsentation betrifft. Doch das abschließende Schnellturnier heute und dessen Folgen muss zumindest kritisch hinterfragt werden. Das erste Problem zeigte sich im Verlauf des Turniers, als die Turnierseite (selbst jetzt nach Beendigung) so gut wie gar nicht funktionierte. Okay, der Livestream hielt halbwegs, doch auf frische Bilder müssen Sie bei diesem Bericht leider verzichten, weil das Laden der Photo-Seite unerträglich langsam dauert oder gar nicht klappt. Na ja, es gibt Schlimmeres, denken Sie? Recht haben Sie, es kam schlimmer! Am Ende des Schnellturniers hatte Hikaru Nakamura den Rückstand auf Viswanathan Anand vom Hauptturnier aufgeholt und war punktgleich mit dem Inder. Offenbar sollte für diesen Fall die Sonneborn-Berger-Wertung entscheiden, die Anand vorne gesehen hätte, aber laut den deutschsprachigen Kommentatoren bestand Sponsor Oleg Skvortsov (Bild) auf einen Entscheid im Blitzschach. Es sollten zunächst zwei Blitzpartien und bei Gleichstand eine Armageddon gespielt werden. Schließlich "zwang" man den 15. Weltmeister zu einer einzigen Armageddon-Partie, welche Vishy sang- und klanglos verlor. Verstehen Sie nicht falsch! Nichts spricht gegen eine Tiebreak-Regelung bis zum bitteren Ende, aber zumindest auf dem höchsten Niveau der Welt darf man als Spieler doch erwarten, dass die Regeln nicht mal eben en passant geändert werden, oder? Ist es das Recht des Sponsors, mehr Show für sein Geld zu bekommen, als zuvor vereinbart? Hätte Nakamura solidarisch mit Vishy sein und den Überraschungs-Tiebreak verweigern sollen? Aus unseren Zeiten der Chess Classic in Frankfurt und Mainz ist der Spagat zwischen den Wünschen des Geldgebers und denen der Topspieler bekannt, aber mit etwas Voraussicht und Fingerspitzengefühl kann man den Akt sehr wohl überstehen, ohne sich zu zerreißen. Ach ja, das Schnellturnier gewann übrigens ... Vladimir Kramnik! Beinahe hätte der russische Hüne noch für einen Dreier in Sachen Tiebreak gesorgt.
Ergebnisse, Tabelle & Partien

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Nachrichten
Post vom Hessenschach 2015 Nr. 4
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
20.02.2015 - Viele Themen sind es dieses Mal nicht, die Schach-in-Hessen-Reporter Hans-Dieter Post in seinem jüngsten Newsletter zu verarbeiten hatte. Den Anfang machen die Zwischenstände aus den hessischen Ligen. Allen voran schickt sich der SC 1961 König Nied an, die Grenzen Hessens zu überschreiten und sensationell in die Oberliga aufzusteigen. Doch noch hält man den Ball bei den Königlichen flach - drei Runden stehen schließlich noch aus. Aus den beiden Verbandsligen recken im Augenblick die Zweite von Gießen und die Erste von Gernsheim die Nase hoch gen Hessenliga. Aber noch ist - wie in den Landesklassen auch - keiner endgültig auf- oder abgestiegen. Zum Abschluss berichtet unser Autor von einem hessischen Traditionsturnier, welchem vielleicht besser der Gnadenschuss verpasst werden sollte. Die Rede ist vom einst mal wirklich "Goldenen Springer" - dem Pokalturnier des Hessischen Schachverbandes. Dem Sieger darf und muss man mit Recht gratulieren, aber vielleicht wird sich auch IM Hagen Poetsch beim nächsten Mal zu schade für diese Farce sein. Was Bruce Willis und Samuel L. Jackson damit am Hut haben, erfahren Sie im weiteren Text.
Zum Newsletter Nr. 4...

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TopTurniere
Anand gewinnt Hauptturnier der Zürich Chess Challenge
Schnellturnier am Donnerstag ab 13 Uhr
18.02.2015 - Mit drei Unentschieden endete die letzte Runde des Hauptturniers der Zürich Chess Challenge, welches somit von Viswanathan Anand gewonnen wurde. Ziemlich zeitig hatten zunächst Hikaru Nakamura und Levon Aronian alle Klötzchen abgetauscht und ein totes Bauernendspiel erreicht. Einige Zeit später folgten Fabiano Caruana und Vladimir Kramnik, die nur 28 Züge spielten, aber dennoch keine weitere Schnellpartie austragen brauchten. Der Turniersieger erlebte einige Auf und Abs gegen Sergey Karjakin, doch letztlich wurde auch hier die Remisbreite nie wirklich überschritten. Da die Punkte des Hauptturniers mit denen des morgigen Schnellschachturniers addiert werden, steht der endgültige Sieger in Zürich noch nicht fest. Und weil die Punkte des Hauptturniers doppelt gezählt werden, startet Anand morgen quasi mit einem Punkt Vorsprung. Beim Schnellschach werden die Punkte nämlich normal gezählt. Beginnen wird das Turnier um 13 Uhr. Für die Paarungen werden im Vergleich zum Hauptturnier einfach die Farben getauscht.
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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TopTurniere
ZCC 2015 R4 - Alleinige Führung für Anand
17.02.2015 - Schon früh hatte viel dafür gesprochen, dass das heutige Duell bei der Zürich Chess Challenge zwischen Viswanathan Anand und Hikaru Nakamura das entscheidende für den Turniersieg sein würde. Kein Kunststück, hat doch niemand außer ihnen eine Partie gewonnen bisher. Okay, der Turniersieg ist natürlich noch nicht vergeben, aber es spricht vor der morgigen Schlussrunde eine Menge für Anand. Ausgangs der bekannten Theorie baute Nakamura sukzessive ab, und Vishy baute seinen Vorteil bis zum forcierten Matt in Zug 41 aus. "Traditionell" enden in diesem Jahr in Zürich pro Runde zwei Partien unentschieden, so auch heute. Und so führt Anand hauchdünn vor Nakamura die Tabelle an, gefolgt von Remiskönig Kramnik. Für die zweite Tabellenhälfte geht es zum Abschluss um Schadensbegrenzung. Vishy wird Schwarz gegen Karjakin haben, Nakamura Weiß gegen Aronian wie auch Caruana gegen Kramnik. Auch die letzte Runde beginnt um 15 Uhr. Und vergessen Sie nicht, dass das Event damit nicht endet! Am Donnerstag gibt es noch ein schöne Schnellturnier mit allen Stars.
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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TopTurniere
ZCC 2015 R3 - Nakamura legt wieder vor
16.02.2015 - Der Sieg von Hikaru Nakamura gegen Sergey Karjakin in der 3. Runde der 4. Zürich Chess Challenge erinnerte an den von Viswanathan Anand gegen Levon Aronian in Runde 2. Nicht von der Eröffnung her, aber die Art und Weise war ähnlich. Der Amerikaner wählte eine Englische Symmetrie Variante, die bei korrektem Spiel beiderseits Remis wird, aber besonders dem Nachziehenden Genauigkeit und bestenfalls Wissen abverlangt. Wie Aronian brach Karjakin rasch ein, weil er sich eben nicht erinnern und die Probleme nicht rechnerisch lösen konnte. Auch in Runde 3 endeten zwei Partien friedlich - na ja, das ist eigentlich nicht ganz richtig, denn sowohl Viswanathan Anand und Fabiano Caruana wie auch Levon Aronian und Vladimir Kramnik fochten jeweils sehr interessante und intensive Kämpfe aus. Somit führt Nakamura wieder alleine und hat zwei Runden vor dem Ende beste Chancen auf den zweiten Turniersieg binnen kürzester Zeit. Mal schauen, was im heutigen Spitzenduell gegen Anand geschieht - Vishy hat Weiß. Im Kellerduell trifft Aronian mit Weiß auf Caruana, und im russischen Duell hat Kramnik Weiß gegen Karjakin. 15 Uhr geht's los.
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Seminare / Training
Weiß-Repertoire mit 1.d4 - Teil I
Damengambit - Slawisch - Damenindisch - Bogol-Indisch - Nimzo-Indisch - Budapester Gambit - Albins-Gegengambit - stand auf dem Programm!
15.02.2015 - Königsindisch - Grünfeldindisch - Modernes & Alt-Benoni - Wolga-Gambit - usw. werden im Teil II Anfang Juli 2015 im Training Center der Chess Tigers folgen. Referent und Großmeister Michael Prusikin hatte das bewährte und aktuelle Standard-1.d4-Repertoire im 1.Teil zügig vorgestellt und gab anschließend immer wieder auch Empfehlungen aus seinem eigenen (neuen) 1.d4-Repertoire mit interessanten Neuerungen und noch unbekannten Behandlungsmethoden. Das schriftliche Seminarprogramm bekam jeder der 18 Teilnehmer gleich mit nach Hause, aber das beste bekommen die Teilnehmer noch nachgereicht: "1.d4-Repertoire mit Systemen und Variantenbäume im ChessBase-Format". Dies ist ein wirklich bewährtes Angebot unserer Standard-Trainer GM Michael Prusikin und GM Dr. Kartsen Müller. "Spielen wie Weltmeister Magnus Carlsen" ist am 30./31.Mai 2015 das nächste Thema in der "B9". Pünktlich jeweils um 10:00 Uhr am Samstag und Sonntag beginnen die jetzt zum 7-mal hintereinander ausverkauften 2-tägigen und 12-stündigen inhaltsreichen Seminare. Schauen Sie sich auch die Bewertungen der Teilnehmer an und melden Sie sich rechtzeitig an - für das nächste Müller-Seminar gibt es nur noch 5 Plätze!

Zürich 2015: Anand gelingt glänzender Sieg gegen Aronian mit 1.d4 - Grünfeldindisch - passend zum Thema 1.d4 Repertoire - Teil 2
Anand hatte einmal mehr Gelegenheit zu beweisen, wie gut vorbereitet er ist. Er spielte 1.d4, Aronian antwortete mit Grünfeld und Anand wiederholte die Variante, die er gegen Magnus Carlsen in der 9. Partie des WM-Kampfes gespielt hatte. Hier allerdings hatte er eine Verbesserung und ein raffiniertes Figurenopfer vorbereitet. Aronian nahm das Angebot an, doch stand von da an mit dem Rücken zur Wand, da Weiß eine gefährliche Initiative für das Material bekam. Anand spielte schnell und selbstbewusst, Aronian verbrauchte hingegen sehr viel Zeit, fand am Ende jedoch keine adäquate Verteidigung.

und einiges mehr ...
ChessBase-Partiekommentar
TopTurniere
ZCC 2015 R2 - Anand schlägt Aronian
15.02.2015 - Auch in der zweiten Runde der 4. Zürich Chess Challenge gab es nur eine entschiedene Partie. Viswanathan Anand spielte gegen Levon Aronian eine scharfe Variante im Grünfeldinder, die sein Gegner ebenfalls zu kennen glaubte. Aber an der entscheidenden Stelle stellte der Armenier entsetzt fest, dass nur sein Gegner wusste, wie die Stellung zu spielen war. Obwohl Aronian eine Mehrfigur hatte, fiel die schwarze Verteidigung zusammen wie ein Kartenhaus. Auch die beiden Remispartien zwischen Vladimir Kramnik und Hikaru Nakamura beziehungsweise Sergey Karjakin und Fabiano Caruana waren sehr gehaltvoll und endeten mit einem gerechten Ergebnis. Damit hat Anand nach Punkten mit Nakamura gleichgezogen und ziert mit dem Amerikaner die Spitze der Tabelle. In Runde 3 hat Vishy Schwarz gegen Caruana, Nakamura Weiß gegen Karjakin wie auch Aronian gegen Kramnik. Anpfiff ist wie zuvor um 15 Uhr.
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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TopTurniere
ZCC 2015 R1 - Führung für Nakamura
14.02.2015 - Unbedingter Siegeswille ist auch beim Schach fein, aber ab und zu übertreibt man es und fängt sich eine herbe Niederlage. So erging es heute Fabiano Caruana als Weißer gegen Hikaru Nakamura zum Auftakt der 4. Zürich Chess Challenge. Der Italiener erspielte sich eine bessere Stellung und wollte kurz vor der ersten Zeitkontrolle unbedingt etwas Zählbares erzwingen, aber dabei wurde er von seinem amerikanischen Gegenüber trocken ausgekontert. Spannend verliefen auch die beiden anderen Duelle. Levon Aronian griff Sergey Karjakins König an, doch dann sah der Armenier nicht mehr als Dauerschach. Dabei hätte es eine aussichtsreiche Möglichkeit gegeben. Viswanathan Anand und Vladimir Kramnik waren sich im Duell der Weltmeister ziemlich ebenbürtig. Der Inder stand zwar minimal besser, aber das reicht gegen Spieler wie Kramnik nur selten zu mehr als einem Remis - so auch heute nicht. Der Russe hat morgen Weiß gegen Nakamura, wie auch Anand gegen Aronian und Karjakin gegen Caruana. Wundern Sie sich in der Folge nicht über die beiden Tabellen, denn in Zürich gibt es für einen Sieg im Hauptturnier zwei Punkte und für ein Remis einen Punkt!
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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Aronian siegt bei Züricher Blitzturnier
Alle Paarungen der kommenden Tage auf einen Blick
14.02.2015 - Im klassischen Schach musste Levon Aronian zuletzt eine kleine Formkrise erleben und rutscht temporär sogar aus den Top 10 der Welt, aber im Blitzschach zeigte er sich gestern voll auf der Höhe. Beim fünfrundigen Eröffnungs-Blitz zur 4. Zürich Chess Challenge 2015 hielt sich der Armenier bis zur Schlussrunde im Windschatten von Viswanathan Anand, um diesen dann im finalen Durchgang zu besiegen und somit die Startnummer als Erster wählen zu dürfen. Aronian nahm die 3 und hat für das heute beginnende Hauptturnier in den folgenden fünf Runden 3x Weiß - in Runde 3 und 4 sogar zwei Mal hintereinander. Mit 3,5 aus 4 "gestartet" rutschte Vishy gar noch auf den dritten Platz zurück, denn der punktgleiche Fabiano Caruana hatte mehr Schwarzsiege auf dem Konto. Das Blitz- und Bulletmonster Hikaru Nakamura enttäuschte mit -1 auf Rang 4 vor den noch schlechteren Vladimir Kramnik (kein Sieg!) und Sergey Karjakin. Die erste Runde des Hauptturniers beginnt heute um 15 Uhr und wird auf dem Fritzserver von ChessBase live von GM Klaus Bischoff kommentiert. In der Folge finden Sie neben dem Endstand, Partien und Bildern des Blitzturniers auch alle Paarungen der kommenden Runden.
Endstand Blitzturnier...

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TopTurniere
Zürich Chess Challenge 2015 beginnt am Freitag
11.02.2015 - Im vergangenen Jahr schaffte die Zürich Chess Challenge (ZCC) einen ELO-Schnitt von 2801 und damit Kategorie 23. Dieses Jahr sind es mit 2784 ein paar Pünktchen weniger, dennoch dürfte das Kategorie 22-Turnier auch ohne Weltmeister Magnus Carlsen eines der stärksten des Jahres sein. Mit Viswanathan Anand und Vladimir Kramnik ist für ausreichend weltmeisterlichen Ersatz gesorgt. Dazu gesellen sich die Chess960-Weltmeister Levon Aronian und Hikaru Nakamura sowie die möglichen WM-Kandidaten Sergey Karjakin und Fabiano Caruana. Ausgerechnet am Freitag, den 13., beginnt die ZCC mit einem Blitzturnier zur Ermittlung der Startnummern für das Hauptturnier, welches dann am Samstag beginnt und am 18. Februar endet. Als wäre das nicht schon Spektakel genug, wird es dann noch am 19. ein Schnellschachturnier mit allen Stars geben.
Mehr Informationen...

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Universität
CT Universität 2014/15 - Die dreizehnten Lektionen sind online
Lösen Sie die Kombination der Woche!
11.02.2015 - Hoppla, ab sofort können Sie sich bereits die dreizehnten Lektionen des laufenden Jahrgangs der Chess Tigers Universität 2014/15 herunterladen. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden hat FM Christian Schramm die Partie die lehrreiche Partie von David Navara gegen Bart Michiels vom diesjährigen Tata Steel Challenger ausgesucht. Selbst ein Experte in Sachen Französisch können Sie aus dieser Analyse unseres Meisters einiges lernen. Im Kurs Kombinationen der modernen Praxis von Mike Rosa freuen sich wieder zehn Aufgaben auf Ihre Künste. Im GS4 Endspiel Turbo geht es dieses Mal um "Ungleichfarbige Läuferendspiele". In der Kombination der Woche sollen Sie Schwarz zu Ruhm und Ehre verhelfen.
Kombination der Woche & mehr...


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Chess Tigers Universität - Jahrgang 2014/15
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Universität
CT Universität 2014/15 - Die zwölften Lektionen sind online
Lösen Sie die Kombination der Woche!
10.02.2015 - Ab sofort können Sie sich die zwölften Lektionen des laufenden Jahrgangs der Chess Tigers Universität 2014/15 herunterladen. Im Kurs Nachspielen, Verstehen, Anwenden hat FM Christian Schramm die Partie Vassily Ivanchuk gegen Baadur Jobava vom diesjährigen Tata Steel Masters analysiert. Wie immer sollen Sie zehn Aufgaben lösen, die sich unser Meister ausgedacht hat. Der Kurs Kombinationen der modernen Praxis von Mike Rosa hat wie gewohnt zehn Stellungen aus der jüngeren Vergangenheit für Sie in petto, die sich taktisch lösen lassen Im GS4 Endspiel Turbo geht es um "Gleichfarbige Läuferendspiele". Die Kombination der Woche ist nicht schwer, aber man muss es halt ein Mal sauber durchrechnen!
Kombination der Woche & mehr...


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Chess Tigers Universität - Jahrgang 2014/15
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Magnus Carlsen gewinnt GRENKE Chess Classic 2015
Musste dafür aber über die volle Distanz gehen
09.02.2015 - Es ging gut los für den Weltmeister im heutigen Tiebreak um den Sieg bei der 3. GRENKE Chess Classic 2015. In der ersten Partie mit 10 Minuten plus 2 Sekunden pro Zug führte Carlsen die weißen Steine und ließ seinem Gegner im Dameninder keine Chance. Die zweite Partie sah ein Vierspringerspiel, aber auch als Nachziehender war es recht bald Carlsen, der das Geschehen bestimmte. Naiditsch geriet unter Druck, aber plötzlich verlor Carlsen den Überblick und im wüsten Zeitnotgehacke geriet er auf die Verliererstraße. Zwar benötigte Naiditsch mehrere Anläufe, aber dann hatte er die zweite Stufe des Tiebreaks erreicht. Nun wurden zwei Partien mit 5 Minuten plus 2 Sekunden pro Zug gespielt. Wieder hatte Carlsen zuerst Weiß, doch dieses Mal hielt Naiditschs Stellung alle norwegischen Gewinnbemühungen aus. In der vierten Partie probierte man sich am Berliner Endspiel, welches beinahe an den Weltmeister gegangen wäre. Doch die deutsche Nummer 1 verteidigte sich brillant, und so musste tatsächlich eine Armageddon-Partie angesetzt werden. Weiß erhielt 6 Minuten und musste gewinnen, Schwarz erhielt 5 Minuten und benötigte nur ein Remis. Zusätzlich gab es die gewohnten zwei Sekunden Bonus pro Zug. Carlsen erhielt Weiß und dieses Mal gab es kein Erbarmen für seinen Gegner. Nach einem schweren Überseher musste Naiditsch seinem Gegenüber zum glücklichen Turniersieg gratulieren. Doch er braucht sich nicht zu grämen, hat er doch ein hervorragendes Turnier gespielt und dabei gleich zwei Mal die Nummer 1 der Welt geschlagen!
Endstand, Partien & Bilder vom Tiebreak...

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Tiebreak in Baden-Baden!
Magnus Carlsen oder Arkadij Naiditsch - wer gewinnt die GRENKE Chess Classic 2015?
09.02.2015 - Hochspannung in Baden-Baden! Nach der just beendeten Schlussrunde der GRENKE Chess Classic stehen weiterhin zwei Spieler an der Spitze der Tabelle. Michael Adams schlug zwar mit etwas Dusel Viswanathan Anand, doch das hatte keinen Einfluss auf die vordersten Ränge. Dort ärgerte sich besonders Magnus Carlsen, denn der Weltmeister stand gegen Etienne Bacrot auf Gewinn, geriet dann aber in ein Dauerschach. Mal wieder haarscharf ging es für Fabiano Caruana daneben. Dieses Mal fand er bei sehr knapper Zeit im Endspiel gegen David Baramidze einen studienartigen Gewinn nicht und verpasste so das Finale. In der Gesamtwertung ist der Italiener gar nur Vierter, denn der punktgleiche Adams hat mehr Siege auf dem Konto. Über den Turniersieg muss nun der Tiebreak zwischen Carlsen und Naiditsch entscheiden. Vorgesehen ist der folgende Modus: 2 Partien mit 10 Min. + 2 Sek./Zug; danach 2 Partien mit 5 Min. + 2 Sek./Zug; letztendlich eine Partie mit 6 Min. für Weiß und 5 Min. für Schwarz + 2 Sek./Zug (im Falle eines Remis gewinnt Schwarz)

Beginn des Tiebreaks, den Sie natürlich live verfolgen können, ist laut Veranstalter 22:10 Uhr!

Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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GRENKE Chess Classic - Carlsen und Naiditsch führen vor Schlussrunde
Tiebreak bei Punktgleichheit!
09.02.2015 - Vor der heutigen Finalrunde der GRENKE Chess Classic 2015 steht lediglich fest, dass noch nichts entschieden ist. Durch Siege gegen Anand und Baramidze und einem Remis gegen Caruana hat sich Magnus Carlsen in den Runden 4 bis 6 an die Spitze des Turniers gesetzt. Aber diesen Platz muss er sich mit seinem Bezwinger Arkadij Naiditsch teilen, der parallel mit einem Sieg gegen Landsmann Baramidze und zwei Remisen gegen Caruana und Bacrot weiterhin ausgezeichnete Form beweist. Chancen auf den Gesamtsieg hat auch noch Fabiano Caruana, der zum Abschluss auf Schlusslicht Baramidze trifft. Bei gleicher Punktzahl an der Spitze wird es einen Tiebreak geben. Ab 15 Uhr geht es los.
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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Nachrichten
Post vom Hessenschach 2015 Nr. 3
Aktuell, informativ und direkt - Alles Wissenswerte rund ums Schach in Hessen
06.02.2015 - Der Februar hat gerade erst richtig begonnen, da flattert virtuell schon der dritte Newsletter 2015 unseres Hans-Dieter Post herbei. Wer in hessischen Gefilden glaubt, der beste Chess960-Spieler zu sein, der hat noch nicht gegen FM Igor Zuyev gespielt! Der Heusenstammer sicherte sich jüngst auch noch den Frankfurter Stadtmeistertitel im schnellen Chess960. Es folgt ein kurzer Blick in die beiden 2. Bundesligen (West & Süd), in denen sich hessische Klubs tummeln. Nach 6 Spieltagen wird es allmählich spannend. Einen kritischen, aber auch wohlwollenden Blick wirft unser Autor auf das neue Format der Rochade Europa. Problematisch wird es bei der Ankündigung von regionalen Turnieren, die man künftig verstärkter über das Internet betreiben muss. Der Klick auf bestimmte Webseiten muss im Gegenzug für den mündigen Schachspieler genauso selbstverständlich werden wie das frühere Blättern der Rochade.
Zum Newsletter Nr. 3...

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GCC R3 - Carlsen hat einen Angstgegner: Arkadij Naiditsch!
Ruhetag am Donnerstag
05.02.2015 - Deutschlands Nummer 1 scheint derzeit für die Nummer 1 der Welt eine Hausnummer zu hoch. Im Sommer 2014 bei der Olympiade im eigenen Land musste Magnus Carlsen bereits eine Schlappe gegen Arkadij Naiditsch hinnehmen, gestern folgte die nächste. In der dritten Runde der GRENKE Chess Classic riskierte der Norweger zu viel und musste schließlich entnervt die Segel streichen. Hätte zuvor Fabiano Caruana nicht Levon Aronian geschlagen, Naiditsch würde beim Heim-Turnier alleine führen. So teilt er sich die Spitze mit dem Italiener, was ja auch nicht zu verachten ist. Eine recht klare Angelegenheit war auch das Duell zwischen Michael Adams und David Baramidze - der Brite siegte sicher. Einzig die Berliner Mauer zwischen Etienne Bacrot und Viswanathan Anand hielt und endete in einem Remis. Heute dürfen sich die Spieler im schönen Baden-Baden ausruhen, bevor dann von Freitag bis Montag in einem Rutsch das Turnier beendet wird.
Ergebnisse, Tabelle, Partien & Bilder...

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GRENKE Chess Classic R2 - Carlsen führt alleine
03.02.2015 - Sieben der bisher acht Partien der GRENKE Chess Classic endeten ohne Sieger, somit gibt es nun einen alleinigen Tabellenführer. Magnus Carlsen eroberte ausgangs des Mittelspiels einen Bauern von Michael Adams und ließ dem Briten in der Folge so gut wie keine Chance. Gut sah es zwischenzeitlich auch für Viswanathan Anand gegen Arkadij Naiditsch aus, doch der Deutsche verteidigte das Doppelturmendspiel gut und entwischte ins Remis. Nicht ganz zufrieden wird auch Fabiano Caruana sein, denn ihm reichte sein Mehrbauer gegen Etienne Bacrot nicht, um zu siegen. Die wenigste Spannung kam zwischen David Baramidze und Levon Aronian auf. Konsequent strebte der zweite Deutsche im Feld als Anziehender den halben Punkt an und bekam ihn auch relativ zügig. Runde 3 beginnt am Mittwoch um 15 Uhr.
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AKTIVE VEREINE
  U50 OSG Baden-Baden 1922
  U50 SC Vaterstetten
  U50 1.Chess960 Club FM
  U48 SC Frankfurt-West
  U28 SF Deizisau
  U28 Sfr. Kelkheim
  U16 Sfr. 57 Stockstadt
  U15 SC Bad Soden
  U15 SC Dillingen
  U14 Hamburger SK von 1830
  U10 Union-Ansfelden
  U10 SV Muldental Wilkau H.
  U10 SV Kelsterbach
  U10 SK 1980 Gernsheim
  U10 SC Bad Nauheim
  U10 C4 Chess Club
  U09 SK Bad Homburg 1927
  U09 Lübecker SV von 1873
  U09 Svg 1920 Plettenberg
  U08 Vfl Gräfenhainichen
  U08 SSV Vimaria 91 Weimar
  U08 SC Turm Erfurt
  U07 SK Horb 1966
  U07 SC Schalksmühle 1959
  U06 SV Weidenau-Geisweid
  U06 SV Bannewitz
  U06 Krefelder SK Turm 1851
  U05 SV Breitenworbis
  U05 SV 1934 Ffm-Griesheim
  U04 Wiesbadener SV 1885
  U04 TuS Brake 1896
  U04 SC Röthenbach
  U04 SC Eschborn 1974
  U04 SC 1961 König Nied
  U02 Die SF Frankfurt 1921
  U02 SV 1920 Hofheim

AKTIVE SCHULEN
  U10 Anna-Schmidt-Schule Frankfurt
  U08 Geschwister-Scholl-Schule Schwalbach
  U06 Phorms-Schule-Frankfurt
  U04 Schulkinderhaus GSS1 Schwalbach

INAKTIVE VEREINE
  SC 1979 Hattersheim
  Vogtland SC Plauen 1952
  SC 1952 Roetgen
  SF Pfullingen
  Stader Schachverein
  SV Nürtingen
  SV Spk Griesheim
  SG Zürich
  SV Bodenheim
  Schachmatt Weiterstadt
  SV Groß-Gerau
  SV Jedesheim
  SV Hilden 1922
  SK 1929 Mainaschaff
  SV 1947 Walldorf
  SC Reutlingen
  SC Landskrone
  SK Doppelbauer Kiel
  TSV Schott Mainz
  SF Heimersheim
  SC Werl 81
  SF 1876 Göppingen
  SF HN-Biberach 1978
  SF Konz-Karthaus
  SK Cham
  SV Marsberg
  SC Lahn/Limburg
  PSV Uelzen
  Sfr. Heidesheim 1956
  SV Fortschritt Oschatz
  Post-SV Memmingen
  FC Fasanerie-Nord