Suche
 

zu den Chess Tigers ...

CTTC-Seminare
  24.-25.06.2017 Erfolgreich mit 1.Sf3 GM Michael Prusikin Bericht
  16.-17.12.2017 Die Kunst der Verteidigung GM Karsten Müller Nachrückerliste
  10.-11.02.2018 Prophylaxe & Realisierung Vorteil GM Artur Jussupow Anmelden
  03.-04.03.2018 Verbesserung des strategischen Verständnisses GM Michael Prusikin Anmelden
Nachrichten

Aktiv spielen gegen die antisizilianischen Nebenvarianten
Seminar im Chess Tigers Training Center in Bad Soden

05.07.2011 - Am ersten Juli-Wochenende wollten im Chess Tigers Training Center in Bad Soden 12 Seminar-Teilnehmer von A-Trainer IM Stefan Reschke lernen, wie man mit Schwarz gegen die leidigen sizilianischen Nebenvarianten zu aktivem Spiel kommt. Der langjährige Sizilianisch-Experte zeigte ein anspruchsvolles Repertoire und blieb keine Antwort schuldig, wie die Nachteile der verschiedenen weißen Spielweisen ausgenutzt werden können, sodass Schwarz schon oft früh in der Partie erfolgreich um die Initiative kämpfen kann. Es war kein Zufall, dass er dabei unter anderem Verbesserungen der aktuellen Eröffnungstheorie sowie zahlreiche eigene neue Ideen präsentierte, die in noch keinem Buch zu finden sind.


Der erfahrene Trainer des hessischen D-Kaders weiß natürlich, worauf es ankommt: Verständnis der entstehenden Stellungsbilder geht über das Erlernen konkreter Zugfolgen. Er legt daher Wert darauf, seinen Seminarteilnehmern die grundlegenden Ideen der entstehenden Strukturen zu erklären.

Unter den Augen von Weltmeistern und Top-GMs wird Schach unterrichtet

Das Thema "Kontrolle der schwarzen Felder" zog sich dabei wie ein roter Faden durch einige der vorgeschlagenen Varianten. Wo es gut ist und dem Weißen Probleme bereitet, schreckt Reschke aber auch nicht den Übergang zu typisch französischen Stellungsbildern. Häufig kann gerade durch die Wahl der richtigen Zentrumsstruktur der Finger in die Wunde gelegt werden.

"Welche Perspektive hat Weiß jetzt?"

Der Kontakt zu starken Spielern wird von den Teilnehmern als eine gute Möglichkeit wahrgenommen, die eigene Spielstärke zu verbessern. Durch Antworten auf die zahlreichen Fragen wird das Wissen gesteigert, in der gemeinsamen Analyse werden die Unterschiede in der Denkweise sichtbar.

In der Pause ist Zeit für eine paar Blitzpartien
mit Nachwuchsspieler Björn-Benny Bauer

Zum Abschluss des Wochenendes wird das Erlernte in einem Simultan überprüft. Der Seminarleiter tritt mit Weiß gegen alle gleichzeitig an und will sehen, wie gut die Teilnehmer die Eröffnungsphase meistern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: An ungefähr der Hälfte der Bretter erzielt die überlegene Spielstärke Vorteil, an der anderen Hälfte ist die Stellung aber auch nach fast 20 Zügen noch ungefähr ausgeglichen.

"Hmmm ... warum habe ich nur diese Nebenvariante gespielt?"

Den einzigen Sieg kann ausgerechnet der Jüngste erzielen. Björn-Benny Bauer hat zwar die schlechtere Zentrumsstruktur, nutzt aber geistesgegenwärtig ein Übersehen des Meisters.

Revanche für die Blitzniederlage: Gleich wird der IM einen Trick übersehen, 0:1!



_______________________________________________________________________





Erik Zude

Published by Erik Zude

Dieser Artikel wurde 5168 Mal aufgerufen.

Session-ID: e01bdda19259af9d7a409e34946c2a30

Copyright © 2015 Chess Tigers Training Center GmbH













  


AKTIVE VEREINE
  U53 OSG Baden-Baden 1922
  U53 SC Vaterstetten
  1.Chess960 Club FM
  U51 SC Frankfurt-West
  U31 Sfr. Kelkheim
  U29 SF Deizisau
  U23 SC Dillingen
  U20 SK Bad Homburg 1927
  U17 Sfr. 57 Stockstadt
  U17 SC Bad Soden
  U16 Hamburger SK von 1830
  U11 SV Wilkau Haßlau
  U11 SV Kelsterbach
  U11 SK 1980 Gernsheim
  U10 C4 Chess Club
  U10 Lübecker SV von 1873
  U10 Svg 1920 Plettenberg
  U09 Vfl Gräfenhainichen
  U09 SSV Vimaria 91 Weimar
  U08 SC Turm Erfurt
  U08 SK Horb 1966
  U08 SC Schalksmühle 1959
  U07 SV Weidenau-Geisweid
  U07 SV Bannewitz
  U07 Multatuli Ingelheim
  U06 SV Breitenworbis
  U06 SV 1934 Ffm-Griesheim
  U05 Wiesbadener SV 1885
  U05 TuS Brake 1896
  U05 SC Röthenbach
  U05 SC Eschborn 1974
  U05 SC 1961 König Nied
  U05 SK Gau-Algesheim
  U03 Die SF Frankfurt 1921
  U02 SC Heusenstamm

AKTIVE SCHULEN
  U15 Anna-Schmidt-Schule Ffm
  U12 GSS Schwalbach
  U08 Phorms-Schule-Frankfurt
  U05 Schulkinderhaus GSS1 Schwalbach

INAKTIVE VEREINE
  SC 1979 Hattersheim
  Vogtland SC Plauen 1952
  SC 1952 Roetgen
  SF Pfullingen
  Stader Schachverein
  SV Nürtingen
  SV Spk Griesheim
  SG Zürich
  SV Bodenheim
  Schachmatt Weiterstadt
  SV Groß-Gerau
  SV Jedesheim
  SV Hilden 1922
  SK 1929 Mainaschaff
  SV 1947 Walldorf
  SC Reutlingen
  SC Landskrone
  SK Doppelbauer Kiel
  TSV Schott Mainz
  SF Heimersheim
  SC Werl 81
  SF 1876 Göppingen
  SF HN-Biberach 1978
  SF Konz-Karthaus
  SK Cham
  SV Marsberg
  SV Lahn/Limburg
  PSV Uelzen
  Sfr. Heidesheim 1956
  SV Fortschritt Oschatz
  Post-SV Memmingen
  FC Fasanerie-Nord
  SV 1920 Hofheim
  Krefelder SK Turm 1851
  Union-Ansfelden
  SC Bad Nauheim